griechische Sprache

Sonntag, 6. Juli 2008 | Autor: admin

Das Griechische mit seinen zahlreichen Dialekten ist das einzige Mitglied der
griechischen Unterfamilie der indogermanischen Sprachen.


Die Sprache der Antike unterscheidet sich in mehrfacher Hinsicht vom heute gesprochenen Griechisch.
Sowohl das Alt- als auch das Neugriechische wird mit dem aus 24 Buchstaben bestehenden griechischen Alphabet geschrieben, das etwa im 9. Jahrhundert v. Chr. aus dem Phönizischen abgeleitet wurde.

Man unterscheidet vier Stufen bei der Entwicklung der griechischen Sprache:
- Altgriechisch (bis 300 v.Chr.),
- Koine (300 v. Chr. bis 0),
- Mittelgriechisch (300 bis 1453) und – Neugriechisch (1453 bis heute).

Neugriechisch wird heute von etwa 10 Millionen Sprechern in Griechenland sowie von Minderheiten in Bulgarien, den ehemaligen Sowjetrepubliken, Italien und Rumänien gesprochen.

Eine kleine Auswahl an griechischen Wörtern.

Matheno Elinika    Ich lerne griechisch
kalimera    Guten Morgen / Tag
kalispera Guten Abend
ja ßou Wie geht es Dir?
isse kala Geht es Dir gut?
etßi ki etßi Es geht
kala Gut
poli oreo Sehr gut
ne Ja
ochi Nein
malista Jawohl
poß leyete afto Wie heißt das?
ßiynomi Entschuldigung
dipschao Ich habe Durst
ena uso Einen Ouzo
ja mas Prost
kali orexi Guten Appetit
parakalo Bitte
efcharißto Danke
ton logariasmo Die Rechnung
m aressis Du gefällst mir
s agapao Ich liebe Dich
ti ora ine Wie spät ist es?
oen perasi Macht nichts
antio Auf Wiedersehen

Probieren Sie es doch einfach einmal bei Ihrem nächsten Besuch bei einem Besuch in einer griechischen Taverne aus.
Das Personal freut sich und wird Sie bei jedem “Griechisch-Versuch” nach besten Kräften unterstützen.

Restaurant Mykonos Restaurant Mykonos
Griechische Spezialitäten
Brettreichstraße 4
97074 Würzburg                 Wegbeschreibung

Tel. 0931 / 757 70

Öffnungszeiten:
Montag – Sonntag: 11.00 – 14.00 und 17.00 – 24.00 Uhr

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Sterbehilfe – Sterbebegleitung

Donnerstag, 3. Juli 2008 | Autor: admin

Eine heftige Diskussion um das Thema „SterbehilfeSterbebegleitung“ hat der Fall Bettina S. aus Würzburg in Deutschland wieder entfacht.

Sterbehilfe - Sterbebegleitung Soll man Menschen die den Freitod wählen unterstützen oder abhalten?

Deshalb steht der Sterbehelfer Roger Kusch unter heftiger Kritik. Er hat den Wunsch der 79jährigen Dame unterstützt hat. Die alte Dame war psychisch vollkommen klar, litt aber an Diabetes und körperlichen Gebrechen.

In einem handschriftlichen Abschiedsbrief hat Bettina S. sich ausdrücklich für die Unterstützung bedankt. Frau S. hatte und blickte auf ein interessantes und erfülltes Leben zurück und wollte nicht tatenlos einem unausweichlichen Siechtum entgegen sehen.

Ich habe für diese Entscheidung des Freitodes volles Verständnis.

Aus diversen persönlichen Erfahrungen kenne ich die Situationen von alten Menschen in Pflegeeinrichtungen. Wie Sie durch eine Magensonde ernährt werden, dem Körper durch einen Tropf Flüssigkeit zugeführt wird, wie ein Baby gewindelt werden oder einen Katheder haben.

Finden Sie das ein menschenwürdiges Leben? Was soll das?

Diese Maßnahmen geschehen alle unter dem Deckmantel der Menschlichkeit.

Ich denke aber auch an die vielen Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen (schwerer Schlaganfall, Krebs-Erkrankungen im Endstadium, Alzheimer-Krankheit oder schwerster Behinderung den Freitod wählen würden. Aber es nicht können.

Jetzt gibt es Leser, dieser Zeilen die sagen und meinen:
„Es gibt ja die Patientenverfügung.“

Haben Sie eine Vorstellung, wie oft diese nicht berücksichtigt wird oder nicht verfügbar ist.

In vielen Fällen würde der Arzt aus persönlicher Sicht anders entscheiden, aber es nicht kann. Er hat ja einen hippokratischen Eid geleistet.
Von Seiten der Politik aber auch der Kirchen sind diesem die Hände gebunden.

Der Tod ist Teil des Lebens und Lauf der Natur.
Politiker, Kirchenvertreter aber auch Journalisten argumentieren unter dem Deckmantel der Menschlichkeit gegen den Gnadentod.

Heute (03.Juli 2008) las ich im Leitartikel der MainPost von Ludwig Sandhüter:
Ich zitiere: „Liebe lässt nicht erzwingen. Auch die Liebe zum Leben nicht. Doch man braucht sie um Belastungen, Ängste und aussichtlose erscheinende Situationen durchzustehen. Fehlt sie, werden Menschen sich selbst zu Last.“

Die Frau von Alt-Bundeskanzler Kohl, Hannelore Kohl, hat ganz bestimmt nicht den Suizid Tod (Freitod) gewählt, weil Sie das Leben nicht mehr geliebt hat, sondern aus gesundheitlichen Gründen. Frau Kohl war eine beruflich und gesellschaftlich stark engagierte Persönlichkeit. Die Trauerfeier übrigens fand damals unter großer Beteiligung der Bevölkerung statt.

Diese Leute die über Tod und Leben entscheiden oder schreiben, haben bestimmt nicht über Tage, Wochen und Jahre einen wirklich leidenden, gelähmten, sprech- und bewegungsunfähigen Menschen begleitet.

Stellen wir uns dieser Diskussion und lassen es zu, dass der Betroffene selbst entscheiden kann, oft er sein Leben weiterführen will oder nicht.

Eine Selbsttötungsmaschine lehne ich auch ab, aber Einrichtungen wo der Betroffene unter ärztlicher Aufsicht in Würde sterben kann, würde ich befürworten.

In einigen Nachbarstaaten von Deutschland geht es doch auch, warum nicht hier?

weiterführende Links:

B. Mertinkat
Kirchbühlstraße 2
97074 Würzburg
mertinkat@googlemail.com

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Suchmaschinen mit G

Mittwoch, 2. Juli 2008 | Autor: admin

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B. Mertinkat
Kirchbühlstraße 2
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Migräne und Kopfschmerz

Mittwoch, 2. Juli 2008 | Autor: admin

Spannungskopfschmerz, Migräne, Tinnitus (Ohrgeräusche) und Gesichtschmerzen sind weit verbreitete Symptome unserer Leistungsgesellschaft.

Spannungskopfschmerz, Migräne, Tinnitus, Ohrgeräusche, Gesichtschmerzen, Sauerstofftheraphie nach ARDENNE, Hypnose, Akupunktur Oft werden die Patienten von Facharzt zu Facharzt, von Röntgenröhre zu Ultraschalldiagnostik weitergereicht. Am Ende steht oft die Ratlosigkeit der Ärzte
„wir können nichts finden, hier haben Sie ein Rezept über Schmerztabletten, sie können heimgehen“ –
und die Verzweiflung der Patienten.

Der leidende Patient fühlt sich – zu Recht – mit seinem Schmerz allein gelassen, ja oft nicht ernst genommen oder gar belächelt von der Schulmedizin. Gerade Migräne wird von Nichtbetroffenen – auch Ärzten – meist unterschätzt und mit normalem Kopfschmerz gleichgesetzt, den
„ja jeder `mal hat“!

Da es gegen Migräne bis heute kein Allheilmittel gibt, lässt sich das Problem nur mit Zeit und Gelduld angehen.
Dr. Weh ist selbst, wie auch viele in seiner Familie, von Migräne betroffen und insofern natürlich immer auf dem neusten Stand der Forschung informiert
und auch mit Herz und Seele dabei, wenn es darum geht Ihnen bei der Migräne zu helfen.

Nur in einem ausfühlrichen Gespräch, wo der Arzt aufmerksam zuhört, lässt sich IHRE persönliche Migräne erfassen.
Oft sind es einfache Verhaltensregeln, ide zu beachten sind und drastische Erfolge bringen können. Oft kann mit natürlichen Methoden Linderung erziehlt
werden.
Meistens jedoch wird der Patient nicht um richtige Medikamente herum kommen. Aber gerade da werden von den allzu duldsamen Migränikern oft
grosse Fehler gemacht.

So wissen viele z. B. nicht, dass die möglichst frühzeitige Einnahme spezieller Medikamente (Triptane) hier meistens mehr hilft, als normale Schmerzmittel.

Gerne beraten wir Sie bei Ihren Problemen, vermitteln Ihnen kompetente Fachärzte bei Bedarf oder empfehlen Ihnen bewährte Naturheilverfahren
(Sauerstofftheraphie nach ARDENNE, Hypnose, Akupunktur, ect.).
Nehmen Sie dieses Angebot an, meistens können wir helfen. Für Sie fallen nur die
normalen ärztlichen Behandlungskosten an.

Mit herzlichem Gruß, mit freiem Kopf,
Ihr, Dr. med. dent. Michael Weh

Dr. Michael Weh Unsere Anschrift lautet:
Domstraße 11
97070 Würzburg                      Google Map Lageplan
Telefon: 0931 – 1 33 87
E-Mail: drmichaelweh@web.de

Unsere Öffnungszeiten sind:
Montag – Donnerstag
07:45 – 13:00 Uhr & 14:00 – 18:00 Uhr
Freitags
07:45 – 13:00 Uhr & 14:00 – 17:00 Uhr

Besuchen Sie die Arztpraxis aus Würzburg im Web Klicken Sie hier.

Hinweispflichtige Angaben:
Gesetzliche Berufsbezeichnung: Arzt für Zahnheilkunde
Die Berufsbezeichnung “Zahnarzt” wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Bayerische Landeszahnärztekammer, Fallstraße 34 D-81369 München

Zuständige Kammer:
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns -Bezirksstelle Unterfranken
Hofstraße 5, 97070 Würzburg

Heilberufsgesetz und Berufsordnung der zuständigen Ärztekammer und Zahnärztekammer:
Kassenärztliche Vereinigung Bayern
Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayern
Ärztekammer Bayern
Zahnärztekammer Bayern

Dr. med. Michael Weh

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Thema: Migräne - Kopfschmerz | Kommentare geschlossen

Suchmaschinen mit A

Mittwoch, 2. Juli 2008 | Autor: admin

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B. Mertinkat
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