Individueller Saunabau im Trend

Dienstag, 29. September 2009 | Autor: admin

Bemberg Saunen in 2009 mit Umsatzsteigerung.

Der Trend zur individuell gefertigten Sauna und dem Wellness-Erlebnis im eigenen Haus hält unvermindert an.

Dabei steht im Vordergrund das Gesundheitsbedürfnis nach Streßabbau, Entschlacken des Körpers, Infektionskrankheiten vorbeugen und den gesunden Schlaf zu fördern. Vorbei sind die Zeiten des “viereckigen Kellersaunierens”. Heute wird vorrangig Wert gelegt auf das ansprechende Außendesign mit viel Glas und unterschiedlichen Materialien bis hin zur Badevielfalt.

Der Saunabauer ist hierbei gefordert Gesundheitsbedürfnis und bautechnische und Design-Ansprüche in einen Einklang zu bringen. Eine der wesentlichen Voraussetzungen für z.B. den Innenraum der Sauna-Kabinen ist die Verwendung von echtem Holz, wie es in den RAL-423-Richtlinien für den Saunabau vorgeschrieben ist. Holz hat entscheidenden Einfluss auf das Saunaklima, daher sind derzeit Massivholz- und Bohlensaunen besonders gefragt.

Das Herzstück jeder Sauna ist das Klimasystem, angefangen beim konventionellen Saunaofen über die idealen Hinterwandheizungen für eine bessere Lufteinschichtung und ein mehr an Sauerstoff bis hin zu den Soft-Dampfbädern.

Bemberg Saunabau bietet gerade für unterschiedliche Wärmeanwendungen ein besonders Multitalent an, die “Bemberg-Multiline” mit Sauna- und Softdampf und Infrarot. Die Multiline ist als normale Sauna ausgestattet mit dem klassischen Saunaofen, alternativ mit dem Hinterwandklimasystem. Insbesondere für die Herbst- und Winterzeit ist die Bemberg-Multiline für Gesundheitsbewusste die Alternative zu herkömmlichen Saunen.

Zusätzlich zu der bekannten Wirkungsweise des Saunabadens, fördert das Softdampfbad die Hautpflege und die Bronchialbehandlung. Infrarotstrahlen bringen die Wärme direkt auf die Hautoberfläche und durchwärmen dadurch die Muskulatur. Das geschieht ohne Vorheizen bei geringem Stromverbrauch und belastet nicht den Kreislauf.

Besonderer Ratschlag für Saunainteressierte: Ein Hersteller sollte über langjährige Erfahrung und Kompetenz mit Infrarotkabine, Sauna und Dampfbad verfügen, wie auch über die Herstellung von “Elementsaunen” und “Massivholzsaunen”. Nur dann kann die individuelle “Wärmekabine” nach den besonderen Bedürfnissen und Anforderungen beraten und zusammengestellt werden.

Über BEMBERG Sauna GmbH & Co. KG
BEMBERG Sauna mit seiner fast 60-jährigen Erfahrung hat seine Kompetenz in der Gestaltung des Spa-Bereiches, mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Dampfsauna, Infrarotsauna und Saunazubehör. Von der Beratung durch fest angestellte, technisch ausgebildete Mitarbeiter bis hin zur schlüsselfertigen Inbetriebnahme durch die Schreiner- und Elektromonteure wird alles aus einer Hand angeboten. Bemberg Saunabau konnte in den ersten 8 Monaten in 2009 eine Umsatzsteigerung von 11,9 % gegenüber dem gleichen Zeitraum 2008 erzielen.

Informationen:
BEMBERG Sauna GmbH & Co. KG
Biegelstraße 14
74336 Brackenheim
Tel.: +49 (0)7135 98 700
Fax: +49 (0)7135 13 601
E-Mail: saunabau@bemberg.de
Internet: www.bemberg.de

Aussender: BEMBERG Sauna GmbH & Co. KG
Ansprechpartner: Rolf Hilgers
email: saunabau@bemberg.de
Tel. +49 (0)7135 98 700

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HSDPA bis 14,4 Mbit/s

Samstag, 26. September 2009 | Autor: Peter247

Nachdem Vodafone im Juli 2009 an ausgewählten Standorten mit einer Geschwindigkeit von 14,4 Mbit/s in die Werbung geht, zieht T-Mobile nun nach. Auch hier werden, nach eigenen Angaben, diese Geschwindigkeiten erreicht. In der Praxis bedeutet das, dass diese Turbo-UMTS Verbindung mit einer DSL 10.000 Leitung zu vergleichen ist. Ob diese Werte in der Praxis tatsächlich erreicht werden können, muss sich erst noch beweisen.

Denn, wie auch bei den langsameren HSDPA Geschwindigkeiten, zeigt in der Praxis das der Kunde öfter enttäuscht wird. Angeblich, so die Werbung, soll HSDPA mit 7200 Kbit/s genauso schnell sein wie eine DSL 6000 Leitung. In der Praxis muss man allerdings feststellen, dass diese Geschwindigkeiten nur sehr selten erreicht werden. Es handelt sich hier offenbar ausschließlich um Laborwert. Dass diese in der Praxis keine Gültigkeit finden liegt auf der Hand.

Aber auch HSDPA mit 7200 kb/s ist eher die Seltenheit. Gewöhnlich empfängt man in Metropolen aber schon 3600 kb/s, welches ungefähr einer DSL 2000 Leitung entsprechen würde. Für das mobile Surfen sollte dieser Speed ausreichend sein. Das setzt allerdings voraus, dass UMTS bzw. HSDPA als zusätzlicher Internetanbindung vorhanden ist. Als Ersatz der herkömmlichen DSL Leitung kann UMTS noch nicht fungieren. Hier sind die Übertragungsraten nicht stabil genug.

Desweiteren kommt noch dazu, dass die Latenzzeiten bei UMTS sehr hoch angesiedelt sind. Hier werden teilweise mit Pingzeiten von über 100 ms gerechnet. Das ist eine so große Verzögerung, dass diese Internetanbindung für Online-Spiele nicht zu gebrauchen. Hier spielt es auch keine Rolle ob man einen UMTS Stick nutzt oder eine PCMCIA Karte.

Die Kosten für den User entwickeln sich zwar positiv, allerdings ist zu beachten das für einen Preis von etwas mehr als 20 € für die UMTS Flatrate auch Einschränkungen vorenthalten werden. Zum Beispiel ist das Übertragungsvolumen bei den Netzanbietern auf 5 GB pro Monat beschränkt. Wer diese Grenze überschreitet, der muss sich darauf vorbereiten dass er nur noch GRPS Geschwindigkeit empfangen wird. Das liegt bei circa 56 kb/s. Mit dieser Geschwindigkeit kann man maximal E-Mail fangen, ein zügiges Surfen durch das Internet ist allerdings unmöglich. Der normale User sollte mit 5 GB pro Abrechnungszeitraum sehr gut hinkommen. Wer gerne größere Daten, wie zum Beispiel Filme oder Musik aus dem Internet herunter lädt, ist mit HSDPA schlecht beraten. Hier kann innerhalb von wenigen Stunden das Transferguthaben aufgebraucht sein.

Aussender:
Peter Lindner
Kleines Feld 17
49448 Marl

info@jobcamp.de

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Mit einem Prepaid iPhone Kosten sparen

Donnerstag, 24. September 2009 | Autor: prepaid

Das iPhone von Apple ist eines der erfolgreichsten Mobiltelefone überhaupt und hat das Smartphone in Deutschland voran gebracht. Problematisch aber ist, dass Apple das begehrte Handy nur über T-Mobile vermarktet, was unweigerlich dazu führt, dass es nur mit teuren Tarifen angeboten wird. Handynutzer, die sich ohnehin für eine Flatrate interessieren wird dies nicht weiter abgeschreckt haben, andere haben die hohe monatliche Belastung und hohe Gebühren für Telefonate und SMS in Kauf genommen, um an ein Apple iPhone 3G zu kommen.

Mittlerweile aber sind bereits viele Verträge ausgelaufen und werden in nächster Zeit auslaufen. Hier stellt sich nun die Frage, ob es Sinn macht den Vertrag zu verlängern oder ihn zu kündigen um ein anderes Angebot nutzen zu können. An dieser Stelle sollte darüber nachgedacht werden aus dem Smartphone ein Prepaid iPhone zu machen, es also mit einer Prepaidkarte einer der Discounter zu nutzen.

Ein paar Mobilfunk Discounter bieten sogar selber ein Prepaid iPhone 3G an, wobei es sich bei diesen Handys um Importe aus dem europäischen Ausland handelt. Wer bereits ein iPhone ohne SIM-Lock besitzt, kann sich einfach eine Simkarte eines solchen Discounters zulegen. Mit der richtigen Karte kann so bereits für 9 Cent pro Minute deutschlandweit in alle Netze telefoniert werden und auch für eine SMS werden bei diesen Anbietern nur 9 Cent berechnet.

Gerade bei einem Prepaid iPhone sind die Kosten für Datenübertragungen jedoch sehr wichtig. Apps oder Musik aus dem Apple-Store laden oder ein bisschen auf Youtube surfen, da wird das Datenvolumen schnell groß und mit der falschen Simkarte auch teuer. Die günstigsten Discounter verlangen 24 Cent pro Megabyte, was zwar vergleichsweise preiswert ist, bei einem Youtube-Video aber dennoch teuer werden kann. Daher sollte auf jeden Fall ein Discounter gewählt werden, bei dem es ein günstiges Datenpaket oder sogar eine Datenflatrate gibt. Mit einem gebuchten Paket lassen sich die Kosten bereits auf etwa einen Cent pro Megabyte reduzieren, eine Flatrate gibt es schon für unter 20 Euro pro Monat.

Ein solches Prepaid iPhone lohnt sich natürlich am meisten für Wenignutzer, die zwar ein schickes Smartphone besitzen möchten, damit aber nicht ständig telefonieren oder im Internet surfen. Doch auch wer regelmäßig die multimedialen Fähigkeiten des Apple Handys nutzt, kann mit der richtigen Prepaidkarte Geld sparen.

Aussender:
netnut media
Holbornstr. 2b
37154 Northeim
artikel@netnut.de

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Nussknacker sind ein Sinnbild für Weihnachten

Donnerstag, 24. September 2009 | Autor: benz

Kaum jemand möchte an Weihnachten auf seinen Nussknacker verzichten. Gerade die Nussknackerfiguren aus dem Erzgebirge haben eine lange Tradition. Ursprünglich begann man mit der Fertigung dieser Sammelobjekte aus der Not heraus. Die Bergleute hatten ihre Abreit verloren und waren gezwungen, eine andere Quelle zum Geldverdienen zu finden. Die jahrelange Arbeit im Bergwerk hatte sie jedoch sehr geschickt mit Holz umgehen lassen. Sodass man sich diese Holzkunst zu Nutze machte und versuchte, auf diese Weise Geld zu verdienen. Da die verschiedenen Bergleute unterschiedliche Nussknacker erschufen, entstand in dieser Erzgebirge Volkskunst eine Vielzahl dieser Figuren.

Im Erzgebirge entstanden binnen kürzester Zeit viele Manufakturen, in denen teils heute noch Holzfiguren hergestellt werden. Gerade zwei Manufakturen ist es gelungen, ein Sinnbild Weihnachtens im Ausland bekannt zu machen und dort engagierte Sammler zu finden. Besonders beliebt sind die Nussknacker in Amerika. Dort fand man schnell heraus, dass die Holzfiguren, die in limitierter Auflage erscheinen, nach Einstellen der Produktion sehr schnell an Wert gewinnen. Man verstand also, dass es sich dabei um eine lohnende Geldanlage handelte. Die Erzgebirge Holzkunst ist also nicht länger nur in Deutschland bekannt. Nein, ganz im Gegenteil gibt es in vielen Ländern Sammler dieser Erzgebirge Volkskunst. Heute werden sogar Sammelobjekte geschaffen, die keinerlei Knackfunktion mehr beinhalten. Sie dienen einzig dem Zweck des Sammelns. Doch schon sehr früh gab es Nussknacker, die zum Sammeln geschaffen wurden. Dies lässt sich anhand von Bronzefunden in Gräbern belegen. Allerdings stellte man auch sehr zeitig fest, dass der Nussknacker nicht nur bei den Eltern, sondern viel mehr auch bei den Kindern sehr beliebt ist. Somit wurde er zum Spielzeug und die Umgebung um Seiffen, in der es mehrere dieser Manufakturen gab, wurde bald als Spielzeugland bezeichnet.

Aussender:
Marc Wiedmaier
An den Platzäckern 16
D-55127 Mainz

mww@wibros.de

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HSH Nordbank – Mit Piraten im Parlament wäre das nicht passiert

Dienstag, 22. September 2009 | Autor: admin

Piratenpartei unterstützt Forderungen von Cleanstate und Werner Marnette

Die Piratenpartei schließt sich der Forderung von Prof. Ing. Hans-Joachim Selenz, Vorsitzender des Anti-Korruptionsvereins Cleanstate e.V., und Werner Marnette, bis vor kurzem Wirtschaftsminister von Schleswig-Holstein, nach einer Offenlegung aller notwendigen Fakten zur Beurteilung der tatsächlichen potenziellen Risiken bei der HSH Nordbank uneingeschränkt an.

Anlässlich der heute in Hamburg vorgestellten Risikoanalyse von Cleanstate bekräftigt die Piratenpartei die von ihr bereits in einer Pressemeldung vom 11. April 2009 geforderte Offenlegung aller relevanten Kennzahlen erneut.

Auf der Pressekonferenz, an der auch ein Wirtschaftsexperte der Piratenpartei teilnahm, legten Prof. Selenz, Werner Marnette und Wirtschaftsprüfer Marc Münch ein Dossier vor, das die enormen potenziellen Risiken der HSH Nordbank aufzeigte. Insbesondere durch die Freiheiten der Bilanzierung nach IFRS ist von außen kaum abschätzbar, wie hoch das potenzielle Risiko ist, das den HSH-Großaktionären Hamburg und Schleswig-Holstein droht.

Ein Indiz für die Höhe der möglichen zusätzlichen Risiken ist der hohe Anteil illiquider Bilanzpositionen. Hier stehen 8,8 Milliarden Euro aktiv gehandelte Finanzinstrumente einem Volumen von 45,8 Milliarden Euro an nicht mehr auf einem aktiven Markt gehandelten Finanzinstrumente gegenüber. Besorgniserregend ist auch die Risikovorsorge von lediglich 0,9% im Bereich Schiffsfinanzierung, in dem HSH – mit 33 Milliarden Euro Kreditvolumen weltgrößter Schiffsfinanzierer – besonders unter der Krise leidet. Experten rechnen dagegen mit 10% Ausfallquote.

Unter den mittlerweile fast 9.000 Mitgliedern der Piratenpartei befinden sich zunehmend auch Fachleute aus anderen Politikfeldern. Einer von ihnen ist Matthias Schrade, fernsehbekannter Gründer des Düsseldorfer Analystenhauses GSC Research, das sich seit Jahren für den Anlegerschutz und mehr Transparenz im Aktienmarkt einsetzt. “Der mögliche Schaden für die Bürger könnte sich auf 10 bis 20 Milliarden Euro belaufen”, befürchtet Schrade. Auf der von ihm publizierten “Finger weg”-Liste hatte GSC frühzeitig vor später implodierten Aktien wie Beate Uhse, Premiere (heute Sky), Infineon und Arcandor gewarnt und so viele Anleger vor hohen Verlusten bewahrt.

Auch Ex-Wirtschaftsminister Werner Marnette geht davon aus, dass die HSH in den nächsten Monaten neue Milliardenhilfen braucht. “Die kann unter anderem Schleswig-Holstein nicht stemmen, weil es bereits zu hoch verschuldet ist. Daher muss die HSH nach meiner Auffassung sofort unter den Rettungsschirm des Bundes”, sagte Marnette gegenüber der “Bild”. Zum Vergleich: Die Schulden des Landes Schleswig-Holstein beliefen sich zuletzt auf gut 23 Milliarden Euro.

Bevor die HSH Nordbank die Fakten nicht auf den Tisch legt, kann das potenzielle Risiko von außen jedoch kaum beurteilt werden, erklärten Prof. Selenz und Wolfgang Marnette auf der gestrigen Cleanstate-Pressekonferenz.

Die Piratenpartei teilt diese Einschätzung der beiden Wirtschaftsexperten. Schon im April hatte die Piratenpartei Schleswig-Holstein aufgrund der durch das Marnette-Interview im Spiegel zutage getretenen enormen zusätzlichen Risiken bei der HSH Nordbank gefordert, dass gesetzliche Bemühungen zu mehr Transparenz unternommen werden.

Ferner forderte und fordert die Piratenpartei Gesetze zum Schutz von sog. Whistleblowern. Hintergrund waren die drohenden rechtlichen Folgen für Werner Marnette, der sich gezwungen sah, mit Interna an die Öffentlichkeit zu gehen. “Es kann nicht sein, dass Personen, die offenkundige Missstände aufdecken, für diesen gesellschaftlichen oder demokratischen Dienst im Nachhinein auch noch juristisch verfolgt werden”, betont Klaus Petersdorf, Bundestagskandidat der Piratenpartei.

Einer der Kernpunkte des Programms der Piratenpartei ist die Forderung nach mehr Transparenz des Staates. Das gilt gleichermaßen für von diesem kontrollierte Unternehmen und Banken. “In einem wirklich transparenten Staat braucht man keine Whistleblower”, ergänzt Uli König, Landesvorsitzender der Piratenpartei Schleswig-Holstein. “Solange es noch nicht so weit ist, brauchen wir solche Hinweisgeber und dürfen sie nicht verfolgen, sondern sollten ihnen für die gezeigte Zivilcourage dankbar sein.”

Für Wolfgang Dudda, Landespressesprecher der Piratenpartei Schleswig-Holstein, zeigt der Fall der HSH Nordbank zudem eine grundsätzliche Schwäche vieler Politiker auf: “Wer persönlichen Animositäten so wie die Herren Stegner (SPD) und Carstensen (CDU) den Vorrang vor sachlichen Lösungen gibt, hat sich eigentlich für jegliche politische Verantwortung disqualifiziert. Kluge Lösungen entwickeln sich aus Debatten und nicht aus Eitelkeit.”

Die Piraten werden sich im Parlament künftig insbesondere für die Rückkehr zu diesem demokratischen Grundprinzip einsetzen, damit sich derartige Vorfälle nicht wiederholen.

Links:
Cleanstate-Analyse zur HSH Nordbank

Interview Wolfgang Dudda, u.a. zur HSH Nordbank (ab ca. 3:30 min):

Pressemitteilung vom 11. April 2009 zur HSH Nordbank: www.piratenpartei-sh.de/component/content/article/17-piratenpartei- schleswig-holstein/48

Über die Piratenpartei Deutschland:
Die Piratenpartei Deutschland wurde am 10. September 2006 in Berlin gegründet. Sie ist Teil einer internationalen Volksbewegung, die sich für die Förderung freien Wissens und freier Kultur, Schutz vor dem Überwachungsstaat sowie einen Paradigmenwechsel vom gläsernen Bürger zum gläsernen Staat einsetzt. Dabei ist die Piratenpartei von A bis Z basisdemokratisch organisiert.

Bei der Europawahl am 9. Juni 2009 stimmten 229.464 Bürger für die Piratenpartei Deutschland, das waren 0,9% aller abgegebenen Stimmen. Bei der Landtagswahl in Sachsen am 30. August 2009 waren es bereits 1,9% und bei der am gleichen Tag abgehaltenen Kommunalwahl in Münster in den 18 Bezirken, in denen die Piratenpartei angetreten war, über 2,8% der Stimmen. In Aachen erreichten die Piraten in den beworbenen Bezirken sogar durchweg zwischen 6,7% und 9,7%. In sieben der acht Bezirke, in denen man die Piratenpartei wählen konnte, erhielten die Piraten dabei mehr Stimmen als die FDP.

Seit der Europawahl hat sich die Mitgliederzahl der Piratenpartei auf über 8.700 vervielfacht. Erklärtes Ziel der Piratenpartei für die bevorstehende Bundestagswahl ist der erstmalige Einzug in den deutschen Bundestag.

Kontaktadresse für Rückfragen:
Piratenpartei Schleswig-Holstein
Helenenstraße 49
24149 Kiel
Fax: 01803 / 55 180 80 82
Internet: www.piratenpartei-sh.de

Pressesprecher:
Wolfgang Dudda Tel.: 0171 / 78 52 274 Email: presse@piratenpartei-sh.de

Philipp Stern Tel.: 0163 / 26 96 618
Email: pstern@piratenpartei-sh.de

Nachricht übertragen durch: DGAP Corporate-News

Aussender:
Piratenpartei Deutschland Landesverband Schleswig Holstein
Ansprechpartner: Wolfgang Dudda
email: presse@piratenpartei-sh.de
Tel. 0171 – 78 52 274

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Europcar Mietwagen jetzt auch vom Handy aus buchen

Dienstag, 22. September 2009 | Autor: admin

Marktführer Clanmo verantwortlich für die professionelle Umsetzung

Einfach, schnell, mobil – Europcar führt in dieser Woche einen neuen mobilen Service ein, der die Buchung eines Mietwagens ganz einfach über das Handy oder Smartphone ermöglicht. Wer seine Buchung in Zukunft von unterwegs aus vornehmen möchte, braucht dafür nur noch die mobile Internetseite www.mobile.europcar.de von Europcar auf seinem Mobiltelefon zu öffnen. Dort kann er sofort und schnell einen PKW seiner Wahl reservieren. Einzige Voraussetzung ist ein internetfähiges Mobil- oder Smartphone. Für die Entwicklung und Realisation des mobilen Service-Portals zeichnet die Agentur CLANMO verantwortlich, die im Juli den internationalen Mobile-Pitch für sich entscheiden konnte.

Getreu der stets internationalen Ausrichtung des europäischen Marktführers ist die mobile Buchung für das gesamte Europcar Netzwerk möglich. Europcar kann so die Mobilitätsbe-dürfnisse seiner Kunden in über 150 Ländern auf sieben Sprachen optimal bedienen. Der Weg zur nächsten Station ist dank eines Stationsfinders schnell gefunden. Besitzer eines i-Phones profitieren dabei von einer ganz speziellen Funktion: Sie können sich via GPS lokalisieren lassen und werden dann bequem zur nächsten Station geführt.

Zum Start des mobilen Services gibt es für Europcar Kunden ein ganz besonderes Angebot. Ab sofort erhalten alle mobilen Bucher 10 Prozent Rabatt auf die online Standardpreise. Eine Buchungsbestätigung erhalten die Kunden sofort und kostenfrei als SMS und als E-Mail. Trotz vereinfachtem Reservierungsvorgang kann zusätzliches Equipment wie Kindersitze oder Navigationsgeräte ganz einfach hinzugebucht werden. Firmenkunden erhalten unter Eingabe ihrer Rahmenvertragsnummer automatisch ihre Rabatte.

“Mit der Einführung von mobilen Services bei Europcar bieten wir unseren Kunden Buchungs- und Interaktionsmöglichkeiten auf einem weiteren innovativen Kanal. Unsere Kunden immer dort anzusprechen, wo sie uns brauchen und mit flexiblen Lösungen zu unterstützen, ist für uns ein wichtiger Bestandteil unserer Dienstleistung. “, so Dr. Edith Rüger-Muck, Director Marketing der Europcar Autovermietung GmbH. “Mit dieser Innovation wollen wir unsere Po-sition als Marktführer nachhaltig ausbauen und unser Geschäft als Europas Nummer 1 lang-fristig stärken.”

“Kundenorientierung ist auch bei uns das A und O. Darum bietet CLANMO keine Insellösungen, sondern gut durchdachte mobile Komplettpakete – von der Beratung bis zur Realisation. Wir freuen uns, dass wir Europcar künftig als Leadagentur bei der Einführung von weltweiten mobilen Services unterstützen dürfen”, so Joachim Bader, Geschäftsführer CLANMO.

Über Europcar
Europcar Deutschland gehört zum weltweiten Europcar Verbund und ist mit einem Netz von bundesweit mehr als 500 Stationen führend in der Branche. Hohe Qualitätsstandards sowie konsequenter Umweltschutz gehören für Europcar zur Unternehmensphilosophie. Seit mehr als zehn Jahren ist das Unternehmen mit der Qualitätsnorm ISO 9001 zertifiziert, zusätzlich hat sich Europcar weltweit auf eine umfassende Umwelt Charta verpflichtet, deren Einhaltung durch ein Zertifikat des renommierten Bureau Veritas bestätigt ist. Zahlreiche Auszeichnungen wie der Business Traveller Award “Bester Autovermieter in Deutschland” oder der World Travel Award “World’s Leading Leisure Car Rental Company” bestätigen die Kundenorientierung.

Über CLANMO:
Die CLANMO GmbH ist eine der führenden Agentur für Mobile Interaction in Deutschland und realisiert preisgekrönte Kampagnen, Applikationen und Services, die Zielgruppen und Marken im mobilen Kontext verbinden. So landete CLANMO im Rahmen des New Media Award 2009 mit der Arbeit für den Kunden IKEA unter den drei besten Mobile Kampagnen des Jahres. Von den Standorten München und Köln aus unterstützt CLANMO Kunden mit einem Full-Serviceangebot aus strategischer Beratung, Kreation und hauseigener mobiler Technologie. Die Agentur wurde im April 2009 aus der in München ansässigen MindMatics AG ausgegründet. Von den Standorten München und Köln aus unterstützt CLANMO Kunden mit einem Full-Serviceangebot aus strategischer Beratung, Kreation und hauseigener mobiler Technologie. Zu den Kunden gehören unter anderen die Lufthansa, Konami, Vodafone, T-Mobile, Campari und 20th Century Fox.

CLANMO ist Gründungsmitglied der Mobile One Alliance (M1A) (http://www.mobileonealliance.com), ein euopaübergreifendes Netzwerk führender, unabhängiger Mobile Marketing Agenturen. Die Mobile One Alliance bündelt das Know-how der besten Spezialagenturen Europas für marktoptimierte Mobile Kampagnen.

Kontakt für Medienvertreter

Joachim Bader
CLANMO GmbH
Marcel-Breuer-Str. 18
80807 München
Tel: +49 89 32 29 86 521
Fax: +49 89 32 29 86 570

Aussender: CLANMO
Ansprechpartner: Joachim Bader
email: Joachim.Bader@mindmatics.de
Tel. +49 89 32 29 86 521

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100.000 Blockheizkraftwerke für einen Spezialmarkt

Dienstag, 22. September 2009 | Autor: admin

Der Energieanbieter LichtBlick kündigt die Installation von 100.000 Blockheizkraftwerken (BHKW) von Volkswagen an.

Mit einem so genannten “Schwarmstromkonzept” sollen die BHKW zu einem Kraftwerk vernetzt werden. “Die LichtBlick-BHKW eignen sich aufgrund ihrer großen Dimensionierung sicherlich für Mehrfamilienhäuser oder Schwimmhallen, aber keineswegs für Ein- oder Zweifamilienhäuser. Daher sind diese BHKW für Spezialanwendungen in einem sehr kleinen Markt”, so der Hauptgeschäftsführer des Bundesindustrieverbands Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik (BDH), Andreas Lücke.

BHKW gibt es übrigens nicht erst seit letzter Woche, wie Licht-Blick suggeriert. Deutsche Hersteller produzieren und vertreiben seit Jahren hoch effiziente, allerdings für große Ein- und Zweifamilienhäuser bzw. kleine Betriebe richtig dimensionierte BHKW. Annähernd 8.000 solcher kleineren BHKW gehen heute jährlich in den Markt. Damit verfügt die im BDH organisierte Industrie über jahrelange Erfahrungen mit Strom erzeugenden Heizungen. Der Markt für das groß dimensionierte LichtBlick-Angebot dürfte aufgrund des eingeschränkten Einsatzgebietes nur wenige 100 Stück im Jahr ausmachen.

Ein Blick auf die wirtschaftliche Seite des LichtBlick-Angebots wirft viele Fragen auf.
So nimmt Lichtblick 5.000 Euro vom Kunden und bleibt dennoch Eigentümer der Anlage. Zudem erhält LichtBlick staatliche Investitionszuschüsse und die Einspeisevergütung für den produzierten Strom. Investiert dagegen der Hauseigentümer selbst in ein BHKW, erhält er bis zu 10.000 Euro an Direktzuschuss vom Bund und die Einspeisevergütung für die produzierten Kilowattstunden Strom. Warum Hauseigentümer die attraktive Förderung einem Energieversorger überlassen sollen, bleibt das Geheimnis des Geschäftsmodells von LichtBlick.

Auch sollte der Presserummel um LichtBlick den Blick nicht dafür verstellen, dass zum Beispiel moderne Brennwerttechnik in Kombination mit solarthermischen Anlagen, aber auch Wärmepumpen und Holzzentralheizungen energetisch, wirtschaftlich und von den Emissionen her den großen BHKW ebenbürtig sind. Privat betriebene BHKW, aber auch die anderen technisch hoch anspruchsvollen Lösungen bieten den weiteren Vorteil, keine Fremdeigentümer in Form eines Energieanbieters ins eigene Haus lassen zu müssen.

BDH: Verband für Effizienz und erneuerbare Energien
Die im Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) organisierten Unternehmen produzieren Heizungssysteme, wie Holz-, Öl- oder Gasheizkessel, Wärmepumpen, Solaranlagen, Lüftungstechnik, Steuer- und Regelungstechnik, Klimaanlagen, Heizkörper und Flächenheizsysteme, Brenner, Speicher, Heizungspumpen, Lagerbehälter, Abgasanlagen und weitere Zubehörkomponenten.

Die Mitgliedsunternehmen des BDH erwirtschafteten im Jahr 2008 weltweit einen Umsatz von 12,3 Mrd. Euro und beschäftigten rund 62.000 Mitarbeiter. Auf den internationalen Märkten nehmen die BDH-Mitgliedsunternehmen eine Spitzenposition ein und sind technologisch führend.

Aussender:
BDH Presseteam vom VME – Verlag und Medienservice Energie,
Ansprechpartner: Carsten Dittmar
email: info@bdh-koeln.de
Tel. +49 2203 93593-0

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Der nächste Aufschwung kommt aus dem Hohen Norden mit Suomi Travel – FinnIncentive

Dienstag, 22. September 2009 | Autor: Thommy30

Die Wirtschaft beginnt wieder anzuziehen und es wäre Zeit die Mitarbeiter der Firma belohnen, um neue Energie und bessere Resultate für die Arbeit zu erzielen.

Es geht um Motivation der Mitarbeiter, Team-Arbeit nach einer Fusion oder Kundenbindung. Ein kurzer Trip weg von der täglichen Umgebung und des Landes bringt innovative Impulse für die Zukunft.

Suomi Travel – FinnIncentive bietet verschiedene Lösungen und Reiseideen für jedes Budget. Frische Luft, Aktive und gesunde Elementen mit speziellem Couching oder doch ein mehr freizeitorientierter Charakter der Reise ist möglich.

Als Resultat steigert die Produktivität der Angestellten, wird eine treue und vertrauensvolle Kundschaft aufgebaut oder die Verbesserung von Verkäufen in der Zukunft erreicht.

Möglich wäre auch eine Belohnung der besten Kunden mit einer individuellen Incentivereise nach Lappland. Eine Nacht in modernen Glas-Iglus unter den Polarlichter oder ein Gourmet-Abendessen mit Kerzenbeleuchtung an offener Feuerstätte und eine Huskysafari oder eine Winterralleyfahrt auf Schnee und Eis wird ein unvergessliches Erlebnis sein.

Gleiches gilt an Bord eines Eisbrechers mit Eisschwimmen zwischen großen Eisschollen. Die arktischen Highlights der Städte Kemi und Oulu am Bottnischen Meerbusen sind durch gute Flugverbindungen einfach zu erleben.

Für die Führungskräfte einer Firma ist eine private Luxus-Villa mit All-Inclusive Dienstleistungen bestens geeignet, um in der Ruhe und Stille der Natur gemeinsam neue Strategieplanungen auszuarbeiten. Winterabenteuer mit Motorschlitten in Kuusamo-Lappland ist ein passendes Programm, um neue Horizonte zu erkunden und die eigene Leistungsfähigkeit zu testen.

Eis-Karting, Eis-Golfen oder Eis-Angeln auf dem zweitgrößten finnischen See Päijänne sind außergewöhnliche Aktivitäten, die jedem Teilnehmer lange in Erinnerung bleiben werden und einen nachhaltigen Motivationsschub auslösen werden. Nach den eisigen Aktivitäten geht es in die finnische Sauna am See und zum entspannen in einen Außen Hot Pool.

Eine Weihnachtsfeier im Land des Weihnachtsmannes sollte man mindestens ein Mal erleben. Im November oder Dezember an den Polarkreis nach Rovaniemi zu fliegen um dort das Weihnachtsmanndorf zu besichtigen und unter den Polarlichtern zahlreiche Winteraktivitäten zu erleben gibt jeder Weihnachtsfeier den Rahmen des Außergewöhnlichen.

Romantische Winterkulissen bietet auch St. Petersburg. Das kulturelle Angebot der Stadt ist reichhaltig und interessant. Die Paläste und Museen mit vielen Schätzen kann man in aller Ruhe besichtigen und ein russischer Abend krönt die Reise.

In Stockholm kann man auf den Spuren von Alfed Nobel wandeln, ein Getränk in der berühmten Eisbar genießen und im Hotel, einer Oase der Ruhe, japanische Bäder und Wellness erleben.

Die exklusive Incentive-Reisen des Reiseveranstalters Suomi Travel – FinnIncentive basieren auf innovativen Ideen und Reisebausteinen von zuverlässigen Partner vor Ort mit besten Konditionen.

Eine Incentive-Reise mit FinnIncentive ist ein effizientes Mittel, Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen zu motivieren und an das Unternehmen zu binden.

Die Reiseideen bietet im deutschsprachigen Raum Suomi Travel GmbH, www.finnincentive.de.

Aussender:
Suomi Travel GmbH
Juha Haapanen
Hochstr. 48
60313 Frankfurt/Main

Tel. +49-(0)69 5780 1894
Fax. +49-(0)69 5780 1896
Mobil +49-(0)172 9544 683
Juha.haapanen@suomitravel.de

www.suomitravel.de

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Stallorder gegen FREIE WÄHLER und PIRATEN

Montag, 21. September 2009 | Autor: admin

Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag blockiert Berichterstattung.

“Stallorder” gegen FREIE WÄHLER und PIRATEN durch auflagenstärksten Zeitungsverlag Schleswig-Holsteins

Eine “Stallorder” der Chefredaktion verhindert, dass sämtliche dem Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (SHZ) gehörenden 14 Tageszeitungen über die FREIEN WÄHLER und die PIRATENPARTEI berichten dürfen. Dies kam dadurch ans Licht, dass der Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER, Helmut Andresen, zu einem Pressegespräch erst ein- und dann wieder ausgeladen wurde.

Veranlasst wurde die Ausladung durch den Redakteur Frank Jung auf Weisung der Chefredaktion der als CDU-nah geltenden SHZ-Gruppe in Flensburg. Der seit 2002 amtierende Bürgermeister von Grödersby war am 15.9. als Spitzenkandidat der FREIEN WÄHLER durch Hannes Harding von der Redaktion Schleswig zu einem Pressegespräch eingeladen worden, um sich in den regionalen Blättern des SHZ im Raum Schleswig/Flensburg (Flensburger Tageblatt, Schleswiger Nachrichten und Schleiboten) vorzustellen zu können. Zuvor hatte der SHZ diese Möglichkeit bereits den Direktkandidaten der Region von CDU, SPD, FDP, GRÜNEN, SSW und LINKEN geboten.

Auf Weisung der SHZ-Chefredaktion darf jedoch nur über die im Parlament vertretenen Parteien und umfragebedingt über die LINKE berichtet werden. Jung war dadurch gezwungen, Andresen als Kandidaten der FREIEN WÄHLER kurzfristig wieder auszuladen.

Helmut Andresen (57) ist über die Maßnahme aufgebracht und enttäuscht zugleich: ‘Angesichts der Tatsache, dass die unabhängigen Wählergemeinschaften bei den Kommunalwahlen in 2008 landesweit mehr als die Hälfte aller Mandate erhalten haben, hätte ich mit so etwas nie gerechnet. Für mich war das ein Schlag ins Gesicht.’

Wolfgang Dudda (52), Pressesprecher der PIRATENPARTEI Schleswig-Holstein, kommentiert den Vorgang: ‘Der ‘Amtsblattjournalismus’ des SHZ verhindert, dass sich die Bürgerinnen und Bürger umfassend und korrekt über die Parteien und die Kandidaten zur Landtags- und Bundestagswahl informieren können.’ Nachdem die Zeitungen des SHZ täglich rund eine halbe Million Menschen erreichen, bestimmt der SHZ entscheidend darüber, was im Norden gelesen werden kann.

Der Vorsitzende der FREIEN WÄHLER Schleswig-Holstein, Malte Tech (66), empört sich ebenfalls: ‘Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut und bei einer so starken Marktstellung wie der des SHZ auch eine Verpflichtung zur ausgewogenen und objektiven Berichterstattung. Offenbar hat das Kartell aus Altparteien und Großverlagen hier Angst um seine Macht.’ Vergleichbare Vorfälle gab es in Schleswig-Holstein nach Kenntnis von Malte Tech bei den Wahlen seit 1945 nicht.

Und auch der Landesvorsitzende der PIRATENPARTEI Schleswig-Holstein, Uli König (25), ist entrüstet: “Die Hofberichterstattung der Zeitungen des SHZ nimmt massiv Einfluss auf die Wahlentscheidung der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes. Dass über bestimmte Parteien nicht berichtet wird, kennt man sonst nur aus Diktaturen.”

Ohne vorherige freie und vollständige Informationsvielfalt können Wahlen nicht als demokratisch bezeichnet werden. Das Verhalten des SHZ tritt damit elementare Bürgerrechte mit Füßen und ist nach Ansicht der PIRATENPARTEI und der FREIEN WÄHLER nichts anderes als Zensur.

Der Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlag (SHZ) ist mit 14 Tageszeitungen und einer Sonntagszeitung der mit Abstand auflagenstärkste Verlag Schleswig-Holsteins. Bei einem Umsatz von 102 Mio. Euro erzielte der SHZ zuletzt einen Nettogewinn von 7,5 Mio. Euro und verfügte über ein Eigenkapital von 57,4 Mio. Euro (Stand: Ende 2007). Mit knapp 210.000 Exemplaren bei den Tageszeitungen und etwa 540.000 Exemplaren bei den Anzeigenblättern verfügt der SHZ in erheblichen Teilen des nördlichsten deutschen Bundeslandes über eine Monopol-ähnliche Stellung.

Die FREIEN WÄHLER sind kommunalpolitisch seit Jahren fest in Schleswig-Holstein verankert. Die freien Wählergemeinschaften, aus denen die Partei FREIE WÄHLER Schleswig-Holstein im Jahr 2008 entstanden ist, erhielten bei den Kommunalwahlen im vergangenen Jahr 51,8% aller Mandate. Inzwischen verfügt die Partei schon über rund 200 Mitglieder, von denen 90% bereits politische Ämter als Bürgermeister, Ratsherren oder Kreistagsabgeordnete innehaben. Als FREIE WÄHLER tritt die Partei 2009 zum ersten Mal bei der Landtagswahl am 27.9. an.

Die PIRATENPARTEI Schleswig-Holstein tritt 2009 ebenfalls erstmals zur Landtagswahl und zugleich auch bei der Bundestagswahl an. Mit bundesweit inzwischen mehr als 8.500 Mitglieder, davon knapp 300 in Schleswig-Holstein, ist die PIRATENPARTEI die sechstgrößte zur Bundestagswahl antretende Partei nach den GRÜNEN.

“Der SHZ ignoriert den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger Schleswig-Holsteins, die demokratischen Verhältnisse in ihrem Land neu zu ordnen’, betonen die Sprecher beider Parteien. ‘Der dringend erforderliche demokratische Neubeginn wird so verhindert.” Der zutage getretene Missbrauch des Informations-Monopols der SHZ kann daher von keiner ehrlichen demokratischen Partei – ob von der SHZ ausgegrenzt oder nicht – geduldet werden.

Aus diesem Grund erklären die FREIEN WÄHLER und die PIRATENPARTEI gemeinsam:

  • Wir fordern den SHZ dazu auf sich zu verpflichten, die Bürgerinnen und Bürger in all seinen Zeitungen umfassend und vollständig über ihre Wahlmöglichkeiten am 27. September 2009 zu informieren.
  • Wir rufen unsere vom undemokratischen Verhalten des SHZ ohne eigene Schuld begünstigten Mitbewerber – namentlich CDU, SPD, FDP, GRÜNE, SSW und LINKE – dazu auf, ihrer gesamtpolitischen Verantwortung gerecht zu werden und die Teilnahme an Pressegesprächen des SHZ so lange zu verweigern, bis auch in Schleswig-Holstein die ‘vierte Macht im Staat’ wieder von demokratischen Grundprinzipien getragen wird.

Nach übereinstimmender Ansicht beider Parteien macht alles andere die anstehende Bundestags- und Landtagswahl zu einer Farce und entmündigt die Wählerinnen und Wähler.

Kiel, den 18. September 2009

Für die FREIEN WÄHLER Schleswig Holstein:
Malte Tech, Landesvorsitzender

Für die PIRATENPARTEI, Landesverband Schleswig-Holstein:
Uli König, Landesvorsitzender

Links:

Über die SHZ: Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag

Programm der FREIEN WÄHLER Schleswig-Holstein

Ziele der PIRATENPARTEI

Über die FREIEN WÄHLER Schleswig-Holstein:
Die Landespartei FREIE WÄHLER Schleswig-Holstein wurde am 21. September 2008 gegründet. Initiator war der heutige Landesvorsitzende Malte Tech, der damit die Anregung verschiedenen freien Wählergruppen zur Gründung eines Landesverbandes aufgriff.

Die FREIEN WÄHLER gehören keinem der herkömmlichen politischen Lager an. Die Partei versteht sich als lebendigen politischen und demokratischer Organismus, der es sich zur Aufgabe macht, die Interessen der Bürger aufzugreifen und auf kommunaler sowie nun auch auf Landesebene konsequent umzusetzen. Im Kern der politischen Arbeit stehen Sachthemen, nicht politische Abstraktionen. Hauptanliegen der FREIEN WÄHLER ist es, die Stellung von Kreisen, Städten und Gemeinden sowie der Bürgerinnen und Bürger selbst durch verbesserte Mitbestimmungsrechte zu stärken.

Nachdem sich vor weniger als einem Jahr erst 30 Mitglieder zur Gründungsversammlung im Gasthof ‘Fegetasche’ in Plön trafen, traten den FREIEN WÄHLERN innerhalb kürzester Zeit weitere Mitglieder bei. Daher hat die Partei landesweit inzwischen knapp 200 Mitglieder, darunter zahlreiche Inhaber politischer Ämter.

Über die Piratenpartei Deutschland:
Die Piratenpartei Deutschland wurde am 10. September 2006 in Berlin gegründet. Sie ist Teil einer internationalen Volksbewegung, die sich für die Förderung freien Wissens und freier Kultur, Schutz vor dem Überwachungsstaat sowie einen Paradigmenwechsel vom gläsernen Bürger zum gläsernen Staat einsetzt. Dabei ist die Piratenpartei von A bis Z basisdemokratisch organisiert.

Bei der Europawahl am 9. Juni 2009 stimmten 229.464 Bürger für die Piratenpartei Deutschland, das waren 0,9% aller abgegebenen Stimmen. Bei der Landtagswahl in Sachsen am 30. August 2009 waren es bereits 1,9% und bei der am gleichen Tag abgehaltenen Kommunalwahl in Münster in den 18 Bezirken, in denen die Piratenpartei angetreten war, über 2,8% der Stimmen. In Aachen erreichten die Piraten in den beworbenen Bezirken sogar durchweg zwischen 6,7% und 9,7%. In sieben der acht Bezirke, in denen man die Piratenpartei wählen konnte, erhielten die Piraten dabei mehr Stimmen als die FDP.

Seit der Europawahl hat sich die Mitgliederzahl der Piratenpartei auf über 8.500 vervielfacht. Erklärtes Ziel der Piratenpartei für die bevorstehende Bundestagswahl ist der erstmalige Einzug in den deutschen Bundestag.

Kontaktadresse für Rückfragen:
FREIE WÄHLER Schleswig-Holstein
Malte Tech
Zum Papenmoor 35
23701 Eutin

Tel.: 04521 / 3303 Mobil: 0177 / 6432677

Email: malte.tec@gmx.de oder partei@fw-in-sh.de
Internet: www.fw-in-sh.de

Piratenpartei Schleswig-Holstein
Helenenstraße 49
24149 Kiel

Fax: 01803 / 55 180 80 82
Internet: www.piratenpartei-sh.de

Wolfgang Dudda
Tel.: 0171 / 78 52 274
Email: presse@piratenpartei-sh.de

Philipp Stern
Tel.: 0163 / 26 96 618
Email: pstern@piratenpartei-sh.de

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Aussender:
Piratenpartei Deutschland Landesverband Schleswig Holstein
Ansprechpartner: Wolfgang Dudda
email: presse@piratenpartei-sh.de
Tel. 0171 – 78 52 274

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Nachhaltiger Kaffeeanbau zur Rettung des Sumatra Tigers

Mittwoch, 16. September 2009 | Autor: admin

Rainforest Alliance engagiert sich vor Ort. Mit weniger als 400 wild lebenden Tieren ist der Sumatra-Tiger vom Aussterben bedroht.


Er ist die am südlichsten vorkommende noch lebende Unterart des Tigers und lebt nur auf der Insel Sumatra.

Seine Zuflucht findet er im Bukit Barisan National Park (BBNP), einer Welterbestätte auf der Insel Lampung, der Südspitze von Sumatra. Doch sein Lebensraum schrumpft weiter.

Die Rainforest Alliance setzt sich gemeinsam mit dem World Wide Fund For Nature International (WWF International) und namhaften Unternehmen wie Kraft Foods und ECOM für nachhaltigen Kaffeeanbau im Umfeld des Parks ein, um gefährdete Wildtiere und ihren Lebensraum zu schützen.

Der Bukit Barisan National Park (BBNP) liegt in einer wichtigen Anbau-Region von Robusta-Kaffee. Deshalb wurde er jahrzehntelang von Kleinbauern genutzt und missbraucht. Die Folgen waren umfangreiche Zerstörung von Lebensraum und Konfrontationen zwischen einheimischer Bevölkerung und Tierwelt. Seit dem Tsunami kam es zusätzlich noch zur illegalen Landnahme durch rund 15.600 Migranten aus den Provinzen Aceh und North Sumatra. Illegale Siedler haben schon fast 20 Prozent des 356.000 Hektar großen Parks zu Ackerland umgewandelt, um Kaffee, Pfeffer und andere Feldfrüchte anzubauen. Diese Eingriffe stellen nicht nur eine Gefahr für den Sumatra-Tiger dar. Auch das Sumatra-Nashorn und der Sumatra-Elefant, ebenfalls vom Aussterben bedrohte Tierarten, sind massiv gefährdet. Viele der Kleinbauern, die das Land innerhalb des Parks raubbauartig bewirtschaften, ernten Kaffee von schlechter Qualität, der wiederum nur niedrige Preise erzielt. Nachhaltig angebauter Kaffee jedoch ist nicht nur besser für die Umwelt, sondern die Kaffeebauern erzielen dafür oft auch einen höheren Preis.

In Kooperation mit dem World Wide Fund For Nature International (WWF International) und anderen NGOs hat die Rainforest Alliance ein Projekt ins Leben gerufen, um den nachhaltigen Kaffeeanbau in der Region zu fördern. Sie bietet Boni für Kaffee, der legal und nachhaltig angebaut wird, und ermöglicht den Farmern die Teilnahme an einem Zertifizierungsprogramm. Auch Unternehmen können finanzielle Anreize leisten, um so weiteren Raubbau im Gebiet des Parks zu verhindern. Dazu müssen sie nachhaltig angebauten Kaffee kaufen, der von Farmen stammt, die außerhalb des Parks liegen. So unterstützen z. B. Kraft Foods und ECOM, der drittgrößte Kaffeehändler weltweit, sowie einige weitere Kaffeehändler wie Nedcoffee und Olam die Arbeit der Rainforest Alliance in Sumatra.

“Die Rainforest Alliance kann den Kaffeeanbau innerhalb des Parks nicht verbieten. Aber wir wollen sicherstellen, dass sich Kaffeefarmer in und um den Park an die Vorgaben für die Rainforest-Alliance-Certified(TM)-Zertifizierung halten”, sagt Projektleiter Qori Nilwan Ishaq. Um sich für die Zertifizierung “Rainforest-Alliance-Certified(TM)” zu qualifizieren, müssen die Farmer z. B. die Verwendung von Herbiziden wie Paraquat einstellen, Agrochemikalien im Allgemeinen einschränken und lernen, wie man Kompost natürlich herstellt. Außerdem lernen sie, warum, wie und wann man Kaffeepflanzen zurückschneidet. Die Farmer im Zertifizierungsprogramm profitieren finanziell: Sie steigern ihre Erträge und bekommen einen besseren Preis für ihren Kaffee. Dies ist ein Ansporn für die Siedler, sich außerhalb des Parks niederzulassen. Ein weiterer Vorteil: Außerhalb der Parkgrenzen steht bereits Land zur Verfügung, auf dem Kaffee legal und nachhaltig angebaut werden kann.
Erste Farmergruppen haben schon die Zertifizierung “Rainforest-Alliance-Certified(TM)” erhalten, eine weitere Gruppe von 191 Kleinbauern steht kurz davor, zertifiziert zu werden. (Ende)

Aussender:
Rainforest Alliance
Ansprechpartner: Sascha Tischer / Dagmar Seyfert
email: rainforest-alliance@relations.de
Tel. 069 96365214

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