die Studienplatzklage – oftmals die letzte Möglichkeit

Dienstag, 3. August 2010 | Autor: MaxTrix-js

Aufgrund der leeren Staatskassen und den dadurch resultierenden Sparmaßnahmen der Regierung kommt gerade der Bildungsbereich oftmals zu kurz.

Einsparungen in diesem Bereich betreffen nicht nur die Schulen, sondern auch die Hochschulen. Eine begrenzte Anzahl an Studienplätze ist nur eine der negativen Folgen, aber auch eine zukunftsträchtige, denn weniger Studienplätze bedeuten weniger gut ausgebildete Fach- und Führungskräfte.
Abiturienten bleibt auf der Suche nach einem Studienplatz oftmals nur der letzte Weg der Studienplatzklage um doch noch an einen Platz zu kommen, der auf konventionellem Weg nicht gefunden werden konnte.

Aufgrund der knappen finanziellen Mittel, die den Hochschulen zur Verfügung stehen, haben bereits viele Universitäten ihre Ansprüche an Bewerber hochgeschraubt und knallharte Auswahlverfahren entwickelt. Zu diesen Mitteln gehört die Verhängung des Numerus Clausus für einige Studiengänge, die besonders beliebt sind. Wer die geforderten Voraussetzungen nicht erfüllt, hat kaum eine Chance auf einen Studienplatz. Nach unserem Grundgesetz hat jedoch jeder Bürger ein Recht auf eine freie Berufswahl. Hier setzt nun die Studienklage an.

Sollte man sich für eine Klage entscheiden, ist es wichtig die bestehenden Fristen einzuhalten. Der erste Schritt ist die Einleitung eines Verwaltungsverfahrens indem man die Zulassung außerhalb der festgesetzten Kapazitäten einleitet. Wird dieser Antrag ebenfalls abgelehnt, sollte man umgehend Widerspruch einlegen, um den weiteren Prozess nicht zu gefährden. Nun beginnt der wichtigste Teil der Klage, da nun ein Eil-Antrag an das zuständige Verwaltungsgericht der betreffenden Hochschule gestellt werden muss. In diesem Antrag ist besonders wichtig, klar und deutlich zu argumentieren und den Sachverhalt darzustellen. Das Verwaltungsgericht setzt sich dann mit der betreffenden Hochschule in Verbindung. Dieser Prozess kann mehrere Monate in Anspruch nehmen. Man sollte sich also gut überlegen, ob man seinen Studienplatz einklagen möchte oder die Wartezeit mit einem Wartesemester, Praktikum oder Auslandsaufenthalt überbrückt.

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Wirtschaftspsychologie – der Schlüssel zum Job im Personalmanagement

Freitag, 16. Juli 2010 | Autor: marcello

In diesen Wochen erhalten wieder Tausende Schülerinnen und Schüler in Deutschland ihre Abiturzeugnisse. Einige wissen genau, in welche Richtung sie ihr zukünftiger Berufsweg führen soll, manche haben aufgrund eines freiwilligen sozialen Jahrs, Zivildienst oder der Ableistung des Grundwehrdienstes noch etwas Zeit zum Überlegen. Und andere grübeln noch, ob ein Studium oder eine Ausbildung die richtige Wahl ist und falls es ein Studium sein soll, dann welches.
Im Folgenden möchten wir angehenden Studentinnen und Studenten einen Einblick in den Bachelor Studiengang Wirtschaftspsychologie vermitteln und Ihnen die Chancen für einen Berufseinstieg im Personalmanagement aufführen.

Wirtschaftspsychologie – Das Studium
Die Wirtschaftspsychologie verbindet die Wirtschaftswissenschaften (= Betriebswirtschaft, Volkswirtschaft, Marketing, Personalwirtschaft) mit der Psychologie. Studierende erlernen im Studium also, wie sich Menschen im ökonomischen Umfeld bewegen. Warum reagieren Sie auf die eine Werbeanzeige positiv und auf eine andere negativ? Wie lernt der Mensch und wie behält er Wichtiges? Wie schafft man Arbeitsplätze, an denen gerne und effizient gearbeitet wird? Und wie wählt man das richtige Personal für eine vakante Stelle im Unternehmen aus? Auf diese Fragen hat das Wirtschaftspsychologie Studium eine Antwort. Dazu gibt es an den meisten Hochschulen die Möglichkeit, bestimmte Schwerpunkte innerhalb des Wirtschaftspsychologie Studiums zu setzen.

Wirtschaftspsychologie und Personalmanagement
Einer dieser Schwerpunkte im (neudeutsch) Studiengang Business Psychology behandelt das Personalmanagement in Unternehmen. Die Studentinnen und Studenten erlernen in den Vorlesungen und Seminaren, wie man ein Assesment Center erstellt und durchführt, um aus vielen passenden Bewerbungen den engeren Bewerberkreis herauszufiltern. Und sie lernen, wie man Personalgespräche durchführt und was es bei der Erstellung von Arbeitsverträgen zu beachten gibt. Und was auch nicht fehlen darf: Die Personalentwicklung. Welche Möglichkeiten gibt es, um Mitarbeiter eines Unternehmens zu fördern und sie weiterzubilden? Studierende und Absolventen der Wirtschaftspsychologie wissen es.

Zukunftsaussichten
In Zeiten einer sich verändernden Alterspyramide wird es für Unternehmen zunehmend wichtiger, ihr Personalmarketing professionell zu organisieren, um sich für den immer kleiner werdenden Kreis der Top-Absolventen interessant zu machen. Personalmanager, die ihr Handwerk verstehen, werden also dringend benötigt.

Aussender:
con sentido media
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Wirtschaftsrecht Uni Studium finden

Samstag, 10. Juli 2010 | Autor: marcello

Jedes Jahr zwischen Mai und August stürmen Abiturienten und weitere angehende Studierende die Seiten im Internet, die sich mit dem Thema „Studieren“ beschäftigen.

Die Hochphase der Studieninformation hat begonnen und tausende Studieninteressenten sind auf der Suche nach ihrem Wunschstudium. Aber wie findet man das zu einem passende Studium? An den Unis und Fachhochschulen in Deutschland gibt es mittlerweile ein solch unübersichtliches Studienangebot, dass der Einzelne kaum noch durchblickt. Wir lichten den Dschungel ein wenig und erklären, wie und wo man sich am besten über sein zukünftiges Studium informieren kann. Zur besseren Verständlichkeit möchten wir als Beispiel das passende Wirtschaftsrecht Uni Studium finden.

1. Schritt: Alle Wirtschaftsrecht Unis finden
Wer bei Google „Wirtschaftsrecht Uni“ oder noch besser „Wirtschaftsrecht Studium“ eingeht, der findet über 200.000 Treffer. Dabei sind viele Hochschulen mit ihren Studiengangsseiten aber auch spezielle Portale wie Studieren.de oder Studienwahl.de. Diese Portale listen alle Studiengänge, die es in Deutschland an Unis und FHs gibt, nach Kategorien geordnet auf. Besonders interessant sind aber auch kleinere, spezialisierte Studiengangsportale wie in diesem Fall Wirtschaftsrecht-Studieren.com. Hier hat man sich ganz auf den Studiengang spezialisiert und liefert alle Suchergebnisse, die man zum Wirtschaftsrecht Uni und FH Studium benötigt. Hier kann man sich auf einen Klick alle Hochschulen auflisten lassen, die ein Wirtschaftsrecht Uni Studium in der passenden Umgebung anbieten.

2. Schritt: Infomaterial anfordern
Im Internet gibt es mehr oder weniger ausführliche Informationen zu den Inhalten der einzelnen Studiengänge. Besser ist es, wenn man gedruckte Infos in den Händen hält und das Wichtigste gezielt markieren kann. Daher sollte der nächste Schritt auf dem Weg zur Wirtschaftsrecht Uni es sein, Infomaterial von den in Frage kommenden Hochschulen zu bestellen. Das ist in der Regel kostenlos und die Broschüren liegen ein paar Tage später im Briefkasten.

3. Schritt: Persönliches Bild machen
Wenn man die Broschüren durchgearbeitet hat, wird man wahrscheinlich schon den einen oder anderen Anbieter als Favoriten haben. Aber hält die Wirtschaftsrecht Uni auch, was die Broschüre verspricht? Und würde ich mich an der Uni auch wohl fühlen? Wie sind die Studenten vor Ort? Das kann man nur herausfinden, wenn man sich ein persönliches Bild macht. Also Sachen packen und ab zu den entsprechenden Unis fahren. Am besten vorher noch eine Studienberatung vereinbaren, so kann man sich dann gezielt vor Ort noch mal über die Studieninhalte informieren.

4. Schritt: Erfahrungen zusammenfassen, Wirtschaftsrecht Uni wählen
So, jetzt sollte man genügend Eindrücke für die Wahl der Hochschule haben. Wer sich immer noch nicht sicher ist, der kann noch mal in Rankings wie dem CHE Ranking nachschauen und sich evtl. aus Onlineforen Anregungen holen. Dann heißt es – je früher man sich für den Wirtschaftsrecht Studiengang bewirbt, umso besser. Wir wünschen viel Erfolg.

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Weiterbildung zum Handelsfachwirt

Donnerstag, 3. Juni 2010 | Autor: mingming

Als Möglichkeit für engagierte Angestellte im Bereich Handel bietet sich ein Fernstudium zum Handelsfachwirt an.

Diese Ausbildung dauert ca. 18 Monate bei einer wöchentlichen Studienzeit von 10-12 Stunden. Selbstverständlich steht es Ihnen frei Ihr Lerntempo selbst zu bestimmen.

Nach Abschluss bietet sich Ihnen die Möglichkeit in allen möglichen Branchen Aufgaben der mittleren Führungsebene zu übernehmen wie zum Beispiel im Bereich Marketing, Marketing, Logistik, Mitarbeiterführung oder auch Filial- oder Einkaufsleiter.

Voraussetzung für die Weiterbildung ist eine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung und mindestens ein Jahr Praxis, vorzugsweise im Handel. Ausreichend ist auch eine abgeschlossene Ausbildung im Verkauf mit mindestens 2-jähriger Praxis oder eine 5-jährige Anstellung im kaufmännischen Bereich oder im Verkauf.

Prüfungsseminare sind im Umfang der Kursstunden enthalten, ebenso die Seminarkosten für den Teil “Präsentation/Fachgespräch”.

Der erfolgreiche Abschluss des Fernstudiums zum Handelsfachwirt wird mit einem anerkannten Zeugnis bestätigt. Nach erfolgreich abgelegter Prüfung darf die Berufsbezeichnung “Geprüfte/r Handelsfachwirt/in” führen. Mit diesem Zertifikat stehen Ihnen viele neue Wege offen um auf der Karriere-Leiter weiter nach oben zu gelangen.

Es gibt diverse Angebote für das Fernstudium zum Handelsfachwirt.

Achten Sie unbedingt darauf, dass der Kurs zertifiziert und anerkannt ist. Gute Kurse können vorab gratis getestet werden um deren Handhabung zu prüfen. Die Kosten variieren je nach Angebot wobei meistens auch Förderungsleistungen möglich sind. Auskünfte über die verschiedenen Angebote finden Sie bei: www.fernstudium-infos.de oder bei anderen Anbietern im Internet.

Benutzen Sie die Möglichkeiten weiter zu kommen – es lohnt sich immer!

Advanco GmbH
Weideweg 2
08132 Mülsen
maps1 -ät – advanco.de

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Probleme mit der Rechtschreibung

Freitag, 22. Januar 2010 | Autor: tukan

Die Rechtschreibreform hatte das Ziel, die deutsche Sprache deutlich zu vereinfachen.

Nicht nur das Einwanderer beim Erlernen der deutschen Sprache früher viele Schwierigkeiten mit der komplexen, wenig stringenten Grammatik mit den vielen Sonderregeln und Ausnahmen hatten, es wurde bedingt durch die Zunahme der Schulkinder mit Migrationshintergrund auch wichtig, die Schüler zur Verbesserung der Kenntnisse der deutschen Sprache zu motivieren.

Mitunter ist die harrsche Kritik, die daran in den 90er Jahren geübt wurde, in der Nachbetrachtung recht überzogen. Dennoch sind die Kritiker mit einigen Regelungen der deutschen Rechtschreibung aktuell noch immer nicht glücklich.

Die wesentlichen Änderungen im Bereich der Zusammen- und Getrenntschreibung, der Schreibung mit Bindestrich, der Worttrennungen und Wort-Alternativen, sind recht eingängig und erleichtern gerade Migranten die Anwendung der Rechtschreibregeln. Bundesbürger, die mit den Regelungen vor 1996 aufgewachsen sind, haben bis heute nachgewiesen große Schwierigkeiten sich anzupassen und die Reformen im Alltag anzuwenden. Die meisten Mitbürger können die wesentlichen Änderungen im Regelwerk auch nicht widergeben.

Fakt ist aber auch, dass niemand außerhalb der Schule an die Anwendung der Regeln gebunden ist – so hat es das Bundesverfassungsgericht in einem Urteil 1998 ausdrücklich formuliert.
Die Tatsache, dass die Probleme mit der Rechtschreibung nach der Reform subjektiv eher zugenommen haben, drückt auch den Umstand aus, dass der Anpassungsdruck nach dem zuvor genannten BVerfG-Urteil entsprechend überschaubar war. Mittlerweile gibt es einige Tools, auch im Web, mit denen sich die Probleme mit der Rechtschreibung geflissentlich korrigieren lassen.
Plugins für Browser, E-Mail Software und Textverarbeitungen erleichtern zudem den Umgang mit der noch immer nicht eingängigen deutschen Rechtschreibung.

PONS GmbH
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Geschäftsführerin: Gabriele Schmidt

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