Prepaid-Kreditkarte verhindert Schuldenfalle
Dienstag, 6. Oktober 2009 |
Kreditkarten sind eines der beliebtesten Zahlungsmittel.
Während früher nur Geschäftsleute auf die kleinen Plastikkarten zur bargeldlosen Zahlung zurückgriffen, finden sich sie sich heute bei zahlreichen Verbrauchern wieder. Kein Wunder, werden Kreditkarten doch von vielen Banken schon bei der Eröffnung eines Girokontos als Zusatzleistung ausgegeben – meist sogar völlig kostenlos.
Die Kreditkarte ist ohne Frage praktisch, kann sie doch im In- und Ausland sowie
beim Internetshopping bequem zum Zahlen verschiedener Güter und Dienstleistungen eingesetzt werden.
Die Abrechnung erfolgt meist erst Wochen später, sodass ein zinsloser Kredit seitens des Kreditkaten ausgebenden Instituts gewährt wird. Einige Kreditkarten Anbieter bieten sogar die Zahlung der offenen Beträge über monatliche Raten von nur 20 oder 30 Euro an.
Doch genau hierin liegt auch die Gefahr:
Mit der Kreditkarte gerät man schnell in die Schuldenfalle, wenn man den Überblick über die getätigten Zahlungen verliert und die offenen Beträge erst später oder in Raten begleichen muss.
Eine Prepaid-Kreditkarte ist daher ideal für alle, die befürchten, mit einer klassischen Kreditkarte den finanziellen Überblick zu verlieren. Denn die Prepaid Kreditkarte wird ausschließlich auf Guthabenbasis geführt. Ähnlich wie eine Handy-Prepaidkarte, wird auch die Prepaid Kreditkarte mit einem beliebigen Geldbetrag aufgeladen, der dann zur Zahlung eingesetzt werden kann – eine Überziehung, also ein Kredit, ist mit der Kreditkarte auf Prepaidbasis nicht möglich.
So kann die Schuldenfalle geschickt vermieden werden – und dennoch kommt man in den Genuss des unkomplizierten bargeldlosen Zahlungsmittels – der Kreditkarte.
Aussender:
Peter Brüller
Augsburger Str. 37
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Also mal ganz ehrlich, wer so wenig mit Geld umgehen kann, dass ihn eine Kreditkarte ins Schuldenloch stürzt, sollte einen Vormund zur Seite gestellt bekommen. Meiner Meinung nach ist die Kreditkarte vor allem für Reisen ins Ausland von großem Vorteil, weil man ein weltweit gültiges Zahlungsmittel bei sich trägt.
Online zahle ich schon seit Jahren nicht mehr mit meiner “normalen” Kreditkarte, sondern nur noch mit Paysafecard. Da muss ich nicht bei jedem Shop meine kompletten Daten angeben und Betrüger können nicht an meine Kontodaten rankommen. Mir sind eben eine gewisse Anonymität und Sicherheit in Geldangelegenheiten wichtig.
Da kann ich nur zustimmen.
Schliesse ich mich auch an – Sicherheit wird immer wichtiger, das Phänomen gläserne Menschen ist wirklich weit verbreitet, aber man sollte aupassen was man ins Netz gibt an Daten etc. Da sind Prepaids eine super Alternative um sich etwas abzusichern.