Was ist ein Medium?

Donnerstag, 22. Juli 2010 | Autor: MaxTrix-js

Es gibt viele Dinge auf der Welt, die nicht einwandfrei wissenschaftlich zu erklären sind. Zum Glück – denn Wissen macht nicht immer wirklich glücklich.

Der Mediumismus gehört dazu. Dabei handelt es sich um Personen, die eine gewisse Sensibilität haben und mit nicht sichtbaren bzw. lebenden Wesen kommunizieren können. Dazu gehören Engel, Verstorbene, Geister. Diese Visionen sind entweder gesprochen oder aber geschrieben möglich. Die Amerikaner nennen es Channeling.
Die Seelenwanderung ist also möglich? Durch diesen Mediumismus ist der Koran entstanden (Erzengel Gabriel zu Mohammed), ist Moses das Volk Israel aus Ägypten holen gegangen.
In vielen Religionen wird es als wichtiger Bestandteil des Glaubens und Wirkens angesehen. In der ‘zivilisierten Welt’ wird es von vielen genutzt, um mit Verstorbenen zu kommunizieren.

Geistsprache heute
In Brasilien beispielsweise ist ein Medium ein gesetzlich anerkannter Helfer bei der Aufklärung von Morden. Rosemary Brown war ein englisches Musikmedium, die Stücke von Mozart, Schubert, Bach und anderen, jedoch niemals zu Lebzeiten geschriebenen, aufschrieb und veröffentlichte. Ein heute umstrittenes Medium ist Rosemary Altea. Chico Xavier aus Brasilien war sehr berühmt. Um in Kontakt mit übernatürlichen Kräften oder Personen zu treten, versetzen sich die Medien in Trance, halten Sitzungen, alleine oder aktiv mit den betreffenden Personen. Dabei ist es oftmals verblüffend, wieviel sie über die lebende oder auch die verstorbene Person wissen, ohne ein Background zu haben. Dadurch können sie jedoch vielen Menschen helfen, die ansonsten beispielsweise mit der Trauer nicht zurecht kommen oder Probleme haben, die sie mit einem Rat des Verstorbenen aber lösen können.

Aussender:
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SEOs-Club
Max Neugebauer
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30159 Hannover

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Hellsehen: Parapsychologie oder Hokuspokus?

Montag, 4. Januar 2010 | Autor: Birgit2211

Als Hellsehen bezeichnet man die besondere Fähigkeit eines Hellsehers zukünftige Ereignisse zuverlässig vorauszusehen.

Abwertend wird diese Fähigkeit (im Schaustellergewerbe, Jahrmarkt, als Dienstleistung fahrenden Volkes) auch “Wahrsagerei” genannt.

Ein anderes Wort dafür ist “Mantik” aus dem griechischen. Die Methoden des volkstümlichen Vorhersehens (Aberglaube, Wahrsagerei) zukünftiger Ereignisse wird unter Zuhilfenahme verschiedener Praktiken und Methoden durchgeführt; unter Anderem durch: Hand lesen, Kaffeesatz lesen, Astrologie (im Unterschied zur Astronomie), Karten legen etc.
Die vorgenannten Praktiken werden meist von an der Zukunft interessierten Laien durchgeführt. Bedienen sich hingegen Propheten oder professionelle Wahrsager dieser oder ähnlicher Methoden, kommen bei ihnen noch hellseherische Fähigkeiten hinzu. Diese sollen angeblich zukünftige Ereignisse, oder andere verborgene Informationen, erlangen können die den gewöhnlichen Sinneswahrnehmungen nicht zugänglich sind.

Bei den uns bekanntesten Fällen handelt es sich zumeist um Träume, Erscheinungen oder religiös motivierte Erscheinungen. Der Stellenwert hellseherischer Fähigkeiten ist in den verschiedenen Kulturen der Welt und den Zeitaltern äußerst unterschiedlich. Heutzutage werden in Europa Zukunftsschauen zumeist nur von esoterischen Kreisen und gläubigen Einzelpersonen beachtet, obwohl sich die Horoskope (eine kollektive, astrologisch begründete Vorhersage) in Tageszeitungen einer unveränderten Beliebtheit erfreuen.

Allerdings wurde in den Vereinigten Staaten noch im 19. Jahrhundert die Kirche der Mormonen nach mehreren angeblichen Visionen ihres Propheten Joseph Smith jr. begründet.

In den meisten “primitiven” Kulturen haben hellseherische Fähigkeiten auch heute noch einen sehr hohen Stellenwert.

Ob Wahrsagen und Hellsehen ohne Hilfsmittel überhaupt möglich ist wird von offizieller Wissenschaft und Katholischer Kirche schon seit dem 18. Jahrhundert nicht mehr untersucht, sondern alles im Zusammenhang stehende kategorisch abgelehnt. Die Katholische Kirche steht auf dem Standpunkt, Wahrsagen sei mit dem Christlichen Glauben unvereinbar, obwohl es viele biblische Geschichten gibt, welche eben dies zum Gegenstand haben.

Aussender:
Mario Sturm
Wielitsch 87
8461 Ehrenhausen

office(at)hellsehen-24(dot)com

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Das Fachwort Kartomanie – Kartenlegen

Sonntag, 13. Dezember 2009 | Autor: Birgit2211

Das Kartenlegen ist schon im 7. Jahrhundert in China entstanden, in Europa kam es erst im 17. Jahrhundert auf und seit dem 18. Jahrhundert ist es ein gängiges Thema.

Es gibt eine Reihe von Kartenspielen mit denen man Kartenlegen kann aber die wohl bekanntesten Karten sind die Tarotkarten die auch seiner Zeit in einem James Bond Film ihren Platz fanden als ihm die Karten gelegt wurden.

Anstatt dem Wort Kartenlegen kann man auch das Fachwort Kartomantie verwenden und bis heute ist diese Kunst welche nur von Medien oder Begabten durchgeführt werden kann einer der bekanntesten Teile der Wahrsagerei.

Richtig bekannt wurde das Kartenlegen eigentlich auf verschiedenen Jahrmärkten und wurde wahrscheinlich durch fahrendes Volk nach Europa gebracht.

Mittlerweile gibt es sogar diverse Bücher über dieses Thema die einen in die Kunst des Kartenlegens einführen sollen, auch gibt es immer wieder Inserate von so genannten Medien die ihre Künste gegen eine recht ordentliche Gebühr anbieten und des Nachts laufen sogar Fernsehshows bei denen man gegen Geld anrufen kann um sie Karten legen zu lassen. Die Marketingmaschine ist also auch beim Kartenlegen in vollem Gange.

Beim Kartenlegen mischt der Kartenleger die Tarot oder anders geeignete Karten und legt sich nach jeweiligen Mustern, Bildern oder Zeichen auf den Tisch. Die verschiedenen Positionen der Karten und deren Beziehungen untereinander sollen dem Medium etwas über die Position, den Zustand und sogar die Zukunft des Kunden sagen. Somit ergibt sich für den Kartenleger ein bestimmtest Bild das durch die liegenden Karten entsteht, aus diesem Bild interpretiert das Medium nun die passende Voraussagung für den Kunden, dies ist aber angeblich nur möglich wenn man über eine gewisse Gabe verfügt und ein normal Sterblicher kann in diesen Karten meist nichts erkennen.

Aussender:
Sturm Mario
Wielitsch 87
8461 Ehrenhausen

office(at)kartenlegen-24(dot)com

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Wahrsagen als Aberglaube

Mittwoch, 11. November 2009 | Autor: Birgit2211

Es ist ein alter Menschheitstraum, in die Zukunft zu sehen, zu wissen, was morgen sein wird.

Mädchen wollten ihren Zukünftigen sehen; Seefahrer, ob sie auch heil an den ersehnten Hafen kämen; Könige, wie ihre Kriege entschieden würden. Jede Kultur und jede Zeit hatte ihre magischen Riten, ihre weisen, hochgeehrten Wahrsager auf die die Herrscher hörten.

Sei es durch die Leberbeschau, die im alten Babylonien ihren Ursprung hatte, sei es Pythia, die im Tempel von Delphi meist sehr zweideutige Orakelsprüche für die Pilger parat hielt.

Der christliche Einfluss hat viele dieser antiken Orakel und Wahrsage-Riten zurückgedrängt. Aber das Wahrsagen selbst konnte er natürlich nicht verhindern. Über das Mittelalter hin bis in unsere Zeit haben sich eine ganze Reihe von Zeremonien des Wahrsagens erhalten.

Wie das “Zigeuner-Tarot”, die Astrologie, das Handlesen, die noch immer in Gebrauch stehende Glaskugel mit Wahrsagerin und noch so einiges mehr.

Sicher, für die Wahrsager ist das ein gutes Geschäft und ihre Zukunft sieht damit gewiss rosig aus. Man möchte es nicht recht glauben, jedoch ist Aberglaube leider nicht ausrottbar. Gerade in Zeiten, in denen es den Menschen wirtschaftlich und manchmal auch menschlich schlechter geht, versuchen diese immer wieder auf das Wahrsagen zurückzugreifen, um ein klein wenig an scheinbarer Sicherheit zu erhaschen. Leider wohl meist vergeblich.

Aussender:
Mario Sturm
Wielitsch 87
8461 Ehrenhausen

office(at)wahrsagen-24(dot)com

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Den Alltag wieder alleine bewältigen – Mit einem Rollator

Samstag, 10. Oktober 2009 | Autor: todis

Mobilität ist ein Stück Lebensqualität.

Sich alleine fortbewegen zu können, ohne die Hilfe anderer in Anspruch nehmen zu müssen, bedeutet Unabhängigkeit.

Viele Menschen in unserer Gesellschaft können aufgrund einer Behinderung, ihres Alters oder wegen der Folgen eines Unfalls, ihre täglichen Besorgungen nicht erledigen, weil sie sich allein auf ihren Füßen zu unsicher fühlen. Oft bieten da auch Gehstützen nicht die nötige Sicherheit.

Abhilfe schafft hier ein Rollator.
Dieses Gerät mit den Ballonreifen, dem Metallrahmen mit den stabilen Haltegriffen und dem Einkaufskorb vorne, wird im Alltag immer häufiger angetroffen.

Der Rollator hat Menschen mit Gehbehinderung wieder ein Stück Selbstständigkeit zurückgegeben. Mit ihm ist es vielen möglich, ihr Alltagsgeschäft wieder selbst zu erledigen.

Die im Sanitätsfachhandel erhältlichen Modelle sind in der Regel höhenverstellbar, lassen sich also der Körperlänge des Benutzers so anpassen, dass ihm auch bei längerer Benutzung keine Beschwerden drohen. Auch größere Strecken lassen sich mit diesem Hilfsmittel relativ mühelos bewältigen. Wem es unterwegs doch einmal zu anstrengend wird, der kann den Rollator bei festgestellten Bremsen als Ruhestütze verwenden.

Der Fachhandel bietet vor Ort oder mittlerweile auch im weltweiten Netz Geräte zum Kauf an. Ergänzend dazu gibt es einiges an nützlichem Zubehör. Damit lässt sich der Rollator sinnvoll auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten erweitern und die Lebensqualität noch einmal verbessern.

X4d Media

Ober-Eschbacher-Str. 91
61352 Bad Homburg

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Mit dem Kinderfahrrad in die neue Saison

Donnerstag, 16. April 2009 | Autor: admin

Der Sommer ist da, doch das passende Kinderfahrzeug für den Nachwuchs vielleicht noch nicht.
Grund genug für viele Eltern, die unzähligen Angebote an Kinderfahrrädern nach dem richtigen Gefährt für das eigene Kind zu durchsuchen.

Doch welche Kinderfahrrad-Größe ist die Richtige?
Hier informiert das führende Informationsangebot zum Kinderrad im deutschsprachigen Raum: www.kinderfahrrad.org
Unterscheiden tun Experten hier zwischen 12, 14, 16, 18 und 20 Zoll.

Entscheidend ist fast nie das Alter oder die Körpergröße des Kindes, da es hier zu großen Abweichungen “je nach individueller Entwicklung” kommen kann. Vielmehr kommt es auf die Schrittlänge des Kindes an, die sich als das zuverlässigste Maß für die Bestimmung der Fahrrad-Größe erwiesen hat.

Doch wie messen Eltern die Schrittlänge richtig?
Das Kind sollte nur eine leichte Hose anhaben und sich orthogonal zu einer geraden Wand aufstellen. Nun wird mit einem stabilen Zollstock vom Boden senkrecht bis zum Schritt des Kindes gemessen. Hier ist große Sorgfalt gefragt, da leichte Abweichungen bei der Ermittlung der Schrittlänge zu großen Abweichungen bei der Kinderfahrrad-Größe führen können. Alternativ bietet sich jedoch ebenfalls ein Besuch beim lokalen Fahrradfachverkäufer an. Dieser wird Sie gerne beraten und auch Probefahrten sollten kein Problem darstellen.

Soll das Kinderfahrrad für die gemeinsame Sommertour jedoch nicht neu sein, gibt es noch weitere wichtige Aspekte für die Sicherheit zu beachten. Bei einem gebrauchten Kinderfahrrad müssen Eltern unbedingt die Funktionstüchtigkeit der Rücktrittsbremse kontrollieren. Auch auf eine kindgerechte (leichte) Einstellung der Frontbremse sollte geachtet werden. Zu guter letzt müssen auch die gesetzlich vorgeschriebenen Reflektoren und Rückstrahler am Kinderfahrrad überprüft werden. Häufig fehlen diese oder sind beschädigt.

Wurde auf alles geachtet, können Eltern und Kinder mit viel Spaß und Freude in die neue Radsaison starten.

Kontaktdaten:
CA Interactive
Ansprechpartner:
Christopher Voigt
Cosmarweg 33
13591 Berlin

eMail: contact[at]kinderfahrrad.org

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