• Implantologie als wichtiger Kernbereich der Zahnmedizin Implantologie
    Zahnimplantate fungieren als festsitzender Zahnersatz für Menschen, die nicht mehr all Ihre eigenen Zähne besitzen. Implantologie wird sowohl im Bereich der Einzel- als auch Mehrfachzahnlücken angewandt und bieten den Trägern höchstmöglichen Halt.

    Zahnarztpraxis Leipzig
    Die Zahnarztpraxis Leipzig wird von Herrn Thilo Grahneis geführt und verfügt über zwei Standorte im Stadtgebiet. Die Praxis in Gohlis existiert bereits seit dem Jahr 2006 und fünf Jahre später erfolgte ein Umzug in größere Räumlichkeiten. Der andere Standort befindet sich in Plagwitz. Die Praxen sind beide gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Im Mittelpunkt der Praxis von Herrn Grahneis stehen höchstmögliche Qualität und effiziente Arbeitsweisen. Einer der Schwerpunkte der Praxis liegt auf dem Bereich der modernen Implantologie. Weitere Leistungen der Zahnarztpraxis umfassen sowohl Prophylaxe und Kiefergelenkserkrankungen als auch Bleaching und Zahnersatz.

    Implantologie in der Zahnarztpraxis Grahneis in Leipzig
    Bereits seit Gründung liegt eine der Kernkompetenzen der Praxis im Bereich der Implantologie. Herr Grahneis implantiert erfolgreich seit fast 15 Jahren. 2005 baute er sich seine erste eigene Praxis in Leipzig auf. Das Leistungsangebot im Bereich der Implantologie umfasst unter anderem Prothetik, Minimalinvasive Implantologie und Zahnersatz sowie sanfte Implantologie. Das gesamte Praxisteam in Gohlis verfügt über jahrelange Erfahrung auf dem Gebiet der Implantologie und setzt sich bereits seit vielen Jahren intensiv mit dem Thema auseinander. Die Zahnarztpraxis verwendet zur Setzung von Implantaten größtenteils Produkte aus dem praxisinternen Dentallabor, das sich in den eigenen Räumlichkeiten befindet. Hier werden ausschließlich qualitativ hochwertige Materialien aus deutscher Herstellung verwendet. Der Zahnersatz kann so individuell auf die Patienten zugeschnitten werden.

    Interview mit Herrn Grahneis, Zahnarzt in der Praxis Leipzig

    WUP: Was genau versteht man unter Implantologie?
    Herr Grahneis: Implantologie bedeutet, dass man fehlende Zähne durch Künstliche ersetzt. Dies ist notwendig, wenn ein Patient seine eigenen Zähne nicht mehr vollständig besitzt. Wir setzen in diesem Fall eine unechte Zahnwurzel in den Kieferknochen ein, die als Fixierung für den Zahnersatz dient. Implantate sind ein guter Ersatz, wenn die natürlichen Zähne nicht mehr vorhanden oder nicht mehr zu erhalten sind. Oft werden Implantate auch eingesetzt, wenn man das Schleifen von gesunden Zähnen meiden möchte, da hierbei Kooperationstraumen auftreten können. Ein weiterer Vorteil ist, dass Implantate wesentlich länger halten als beispielsweise Kronen oder Brücken.

    WUP: Wie lange gibt es Implantologie schon?
    Herr Grahneis: Implantologie ist kein neues Gebiet, sondern wird bereits seit über 50 Jahren angewandt. Seit den 70er Jahren arbeitet man mit diesem Verfahren.

    WUP: Gibt es einen Teilbereich der Zahnmedizin, der am wichtigsten ist?
    Herr Grahneis: Man kann nicht sagen, dass ein bestimmter Bereich der bedeutendste ist. Es gibt im Grunde genommen das Gebiet der Zahnmedizin und darunter viele elementare Untergruppen. Implantologie ist einer der größeren Bereiche und daher von großer Bedeutung. Aber einen wichtigsten Bereich gibt es nicht. Es geht als Zahnarzt nicht darum, nur den einen Bereich abzudecken, sondern sich in vielen zahnmedizinischen Dingen gut auszukennen. Es geht in diesem Beruf auch sehr oft um kleinere Angelegenheiten, wie schmerzfrei Zähne ziehen oder gute Füllungen einsetzen. Und wenn es um Zahnersatz geht, dann werden Implantate gesetzt. Das funktioniert jedoch auch nicht bei jedem Patienten.

    WUP: Welche unterschiedlichen Arten von Implantaten gibt es?
    Herr Grahneis: Von den Herstellern werden hunderte unterschiedlicher Implantate angeboten. Die verwendeten Systeme sind jedoch in den meisten Fällen dieselben. Man unterscheidet zwischen einer geschlossenen und einer offenen Einheilung sowie zwischen Blattimplantaten und den heutzutage hauptsächliche verwendeten schraubbaren Zylinderimplantaten. Diese gehen meist mit einer offenen Einheilung einher, was für den Patienten sehr vorteilhaft ist, da man die Stelle später nicht erneut aufklappen muss.

    WUP: Wie ist die Vorgehensweise bei der Implantatsetzung?
    Herr Grahneis: Das Verfahren ist vergleichbar mit dem Bohren eines Loches in die Wand. Ganz so einfach ist es selbstverständlich nicht, jedoch kann man es sich als Laie so am einfachsten vorstellen. Grundsätzlich werden Implantate immer eingebohrt. Je nach Größe und Dicke der Implantate handelt es sich hier um zwei bis drei Löcher mit unterschiedlichem Umfang. Nach diesem Schritt wird das Gewinde in den Knochen eingesetzt und abschließend werden die Implantate eingedreht. Das Setzen von Implantaten ist für den Patienten komplett schmerzfrei, da der Knochen an sich keine Nervenstrukturen aufweist. Diese befinden sich lediglich oberhalb des Knochens und gehen bis zur Knochenhaut. Die eigentliche Schmerzempfindung reicht ausschließlich bis zu dieser Stelle und der Knochen selbst ist unempfindlich, was Implantate so schmerzfrei für Patienten macht.

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    WUP: Welche Personen- oder Altersgruppen sind besonders oft betroffen?
    Herr Grahneis: Das lässt sich nicht auf eine bestimmte Altersgruppe festlegen, in unsere Praxis kommen wirklich alle Altersgruppen. Wichtig ist, dass die Wachstumphase abgeschlossen ist, dann kann man grundsätzlich bei allen Patienten implantieren. Wir hatten schon 16 bis 18 Jährige, aber auch schon 90 Jährige. Das ist eine sehr breite Spanne.

    WUP: Was muss man als Patient besonders beachten?
    Herr Grahneis: Wir setzen Implantate prinzipiell bei jedem Patienten. Voraussetzung ist, dass genug Knochen vorhanden ist, alles weiter hängt vom Patienten ab und erfordert eine individuelle Vorgehensweise. Natürlich klären wir vorher auf, welche Risiken es gibt und dass bei Risikopatient die Wahrscheinlichkeit für Misserfolge höher ist. Diabethiker, Raucher oder Patienten mit Ostheoporose sind solche Risikopatienten. Dass Implantate nicht einheilen ist eher selten und kommt bei unseren Implantaten so gut wie gar nicht vor.

    WUP: Wer übernimmt die anfallenden Kosten für ein Implantat?
    Herr Grahneis: Implantate fallen grundsätzlich in den Bereich der Privatleistungen und Patienten müssen diese selbst begleichen. Die meisten Krankenkassen übernehmen jedoch einen Teil der Kosten für den Zahnersatz, der später auf dem Implantat befestigt wird. Patienten haben aber die Möglichkeit, eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen. Privatversicherungen hingegen bezahlen eine Implantation meist komplett oder zum größten Teil.

    WUP: Welche Vorteile bringt Implantologie mit sich?
    Herr Grahneis: Eine große Stärke ist die Langlebigkeit, andere Vorteile können von Fall zu Fall variieren. Bei Zahnlücken mit gesunden Nachbarzähnen, also Zähnen ohne Füllungen, müssen diese nicht beschliffen werden und bleiben unversehrt. In so einem Fall ist ein Implantat die beste Wahl. Wenn Zähne jedoch beschädigt sind und Füllungen aufweisen, machen Implantate wenig Sinn und es werden meist Brücken eingesetzt. Falls die kompletten Zähne fehlen, kann der herausnehmbare Zahnersatz durch Implantate wieder besser im Kiefer befestigt werden.

    WUP: Wie lange hält ein Implantat in der Regel?
    Herr Grahneis: Das ist stark von unterschiedlichen Faktoren abhängig. Durchschnittlich halten Implantate mindestens 20 Jahre. Alle Implantate die ich bis jetzt in meiner Laufbahn als Zahnarzt gesetzt habe sind noch im Mund der Patienten. und bis jetzt sind alle Eingriffe unproblematisch verlaufen. Ausschlaggebend für eine dauerhafte Haltbarkeit sind gute tägliche Mundhygiene und eine regelmäßige professionelle Zahnreinigung.

    WUP: Welche Risiken gibt es im Bereich der Implantologie für Patienten?
    Herr Grahneis: Die größte Gefahr ist, dass Implantate in den ersten Wochen nicht richtig einheilen. Das kommt jedoch sehr selten vor und wenn der Arzt ausreichende Kenntnisse im Bereich der Anatomie besitzt und chirurgisch korrekt vorgeht ist die Misserfolgsquote sehr gering. Faktoren wie Rauchen oder bestimmte Medikamente erhöhen die Gefahr eines Implantatverlustes. Werden alle diese Umstände jedoch berücksichtigt, besteht für Patienten kein weiteres Risiko.

    WUP: Was müssen die Patienten nach der Implantation besonders beachten?
    Herr Grahneis: Solange die Betäubungsspritze wirkt, sollten Patienten auf jeden Fall nichts essen. Für weitere drei bis vier Tage sind Milchprodukte und sportliche Tätigkeiten verboten. Je nach Größe der Lücke ist die Kieferseite früher oder später wieder belastbar.
    Nach circa acht Wochen sind die Implantate eingeheilt und die Zähne können wieder normal genutzt werden. Bei einem Einzelimplantat kann diese Belastbarkeit sogar schon wesentlich früher eintreten.

    WUP: Welche Leistungen zeichnen Ihre Praxis im Bereich der Implantologie aus?
    Herr Grahneis: Wir implantieren vorwiegend minimalinvasiv mit lokaler Betäubung und dadurch gibt es fast keine Schwellungen bei unseren Patienten. Vor allem Chirurgen schneiden noch gerne den Kiefer auf. Ein minimalinvasiver Eingriff wie wir in anwenden dauert bei uns nicht mal 20 Minuten und läuft in unserer Praxis routiniert ab.

    WUP: Welche Entwicklungen sehen Sie für Implantologie in den nächsten Jahren?
    Herr Grahneis: In den vergangenen Jahren hat sich auf dem Gebiet der Implantologie viel getan.
    Aktuell versuchen die Hersteller sich an Materialien wie Keramik und der nächste Schritt könnten sogar schon nachwachsende Zähne sein. Es wird sich in den kommenden Jahren mit Sicherheit noch vieles im Bereich der Implantologie verändern.

    Für weitere Informationen ist Herr Grahneis telefonisch unter 0341 5641448 erreichbar oder Sie besuchen die Webseite unter implantologieleipzig.com.

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    Zahnarztpraxis Leipzig – Thilo Grahneis
    Platnerstraße 13
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    Zahnarzt Thilo Grahneis
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    veröffentlicht auf Link im Web am 3. Juni 2014 in der Rubrik Familie - Kind
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