• Forderung nach einem besseren Verbraucherschutz für private Bauherren, Nachbesserungen der EEG-Novelle, neuer Online-Wegweiser zum Thema Energiesparen – auch in der letzten Woche gab es wieder spannende Themen aus der Immobilienbranche, die im immonewsfeed thematisiert wurden.

    Für Unternehmen, Privatpersonen und öffentliche Institutionen, die sich mit Fragen zur Energieeffizienz befassen, bietet die Deutsche Energie-Agentur (dena) in ihrem neuen Online-Ratgeber zahlreiche Hilfestellungen und Informationen zu den richtigen Ansprechpartnern sowie zu vielfältigen Angeboten. In der neuen Datenbank werden Anbieter für Energieeffizienz und Energiedienstleistungen (EDL) zusammengeführt, und Nutzer finden die für sie relevanten Informationen. So erhalten beispielsweise Unternehmen, die eine Subvention für stromsparende Maßnahmen suchen, ebenso zahlreiche Tipps wie Hausbesitzer auf der Suche nach einem fachkundigen Energieberater.

    Der Bundesrat hat sich mit deutlicher Mehrheit für Nachbesserungen am Kabinettsentwurf zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) und damit gegen die Schlechterstellung von ökologisch erzeugtem Strom gegenüber Strom aus fossilen Energien ausgesprochen. Die Bundesländer fordern, dass Ökostrom, der zum Eigengebrauch produziert wird, so weit wie möglich von der EEG-Umlage befreit wird, um den weiteren Ausbau von erneuerbaren Energien voranzutreiben. Laut Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) stößt das Vorhaben der Regierung, solare Selbstversorger, die Anlagen von über 10 Kilowattpeaks betreiben, mit 50 Prozent der EEG zu belasten, bei der Mehrheit der deutschen Bevölkerung auf Ablehnung. Damit Unternehmen und Bürger sich auch weiterhin für den Ausbau der erneuerbaren Energien in der Bundesrepublik einsetzen, hofft BSW-Solar, dass der Bundestag im Juni gegen die Sonnen-Steuer stimmen wird.

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    Wie der Verband Privater Bauherren (VPB) meldet, weist der Verbraucherschutz im Baubereich eklatante Lücken auf – deshalb fordert der Verband eine Nachbesserung seitens der Politik. In der Bundesrepublik gehören 80 Prozent des gesamten Wohnungsbestandes privaten Bauherren. Über 50 Prozent der Deutschen wohnen in den eigenen vier Wänden und benötigen dafür gemäß VPB keine staatlich geförderten Wohnprogramme, sorgen allerdings für eine Entlastung auf dem Wohnungsmarkt, da sie so Mietwohnungen frei machen. Darüber hinaus sorgen sie für ihre Altersvorsorge vor. Dies honoriere der Staat allerdings nicht, so der VPB, denn rund 90.000 Bauherren, die sie benachteiligende Bauverträge gegenüber den Bauunternehmen unterschreiben, erhielten keine Unterstützung. Dies führe jedoch häufig zu einer schlechten Bauqualität und erheblichen Zusatzkosten, weshalb der Verband den Gesetzgeber auffordert, einen besseren Verbraucherschutz zu gewährleisten. Dazu gehören laut VPB eine transparente Leistungs- und Baubeschreibung und das Recht, die gesamten Planunterlagen so früh wie möglich einsehen zu können sowie verbriefte Sicherheitsleistungen. Zudem sollen Gemeinden privaten Bauherren die Möglichkeit bieten, den Vertragspartner selbst auszuwählen, statt komplette Baugebiete nur an einen Bauunternehmer zu vergeben.

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    Neuer Online-Ratgeber zur Energieeffizienz, Nachbesserungen der EEG-Novelle

    veröffentlicht auf Link im Web am 5. Juni 2014 in der Rubrik Dienstleistung
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