• Im November bewirken die grauen Tage bei vielen Menschen oft eine trübe Stimmung. Sie können ganz einfach etwas dagegen tun: Nutzen Sie Lampen mit Vollspektrumlicht – die steigern das Wohlbefinden.

    BildEs ist hinlänglich bekannt, dass mit dem niedrigeren Sonnenstand zum Jahresende hin die Anzahl der depressiven Erkrankungen steigt. Das fehlende Sonnenlicht ist hier im Zusammenhang mit trüb-kaltem Wetter als Ursache zu benennen – und zu bekämpfen: Die Lichttherapie hat sich längst als probates Mittel bewährt.

    Gezielte Lichtbehandlung bei Depressionen

    Als eine Therapie, die keinerlei Nebenwirkungen aufweist oder gar überdosiert werden kann, setzt sich die Lichttherapie sukzessive bei der Behandlung, aber vor allem auch der Prävention von Depressionen durch. Moderne Lichttherapiegeräte können mit ihrem hochwertigen Vollspektrumlicht die fehlende Sonne weitestgehend ersetzen – und das ganz sanft und effektiv. Allerdings gibt es hier große Unterschiede zu beachten: Werden für eine Lichtdusche beispielsweise nur herkömmliche Leuchtstoffröhren, wie sie jederzeit im Baumarkt erhältlich sind, verwendet, können diese rein auf Helligkeit ausgerichteten Lichtbehandlungsgeräte nur begrenzt eine Wirkung erzielen.

    Es geht nämlich nicht nur um die Quantität, sondern vor allem um die Qualität des Lichts selbst: Das natürliche Sonnenlicht, das den Betroffenen so gut tut, umfasst sowohl alle sieben Regenbogenfarben als auch UV-A-, UV-B- und Infrarot-Bestandteile. Bedient die Lichtbehandlung nun nur einen Bruchteil dieses Spektrums, können die Rezeptoren im menschlichen Auge die Signale nicht richtig interpretieren, um den wichtigen Melatonin-Spiegel einzudämmen. Dieser sorgt nicht nur dafür, dass der Mensch zur Ruhe kommt, sondern auch für die Bekämpfung von freien Radikalen und die wichtige Regeneration. Allerdings ist der Melatonin-Spiegel bei den meisten depressiv Erkrankten zu hoch – das Umschalten auf die Aktiv-Phase wird wegen des fehlenden Lichts blockiert. Hier haben sich Lichttherapiegeräte bewährt, die mit Vollspektrumlicht arbeiten: Das natürliche Lichtspektrum der Sonne wird weitestgehend nachgebildet, die Wirkung fällt entsprechend positiv aus.

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    Diese Lichttherapiegeräte sollten bevorzugt am Vormittag zum Einsatz kommen, um den belebenden Effekt ganz gezielt ausnutzen zu können. Vor allem in den Abendstunden kann die Aktivierung nämlich ins Gegenteil umschlagen: Der Hormonhaushalt ist noch auf Wachphase eingestellt und benötigt dann einige Zeit, um wieder auf die Ruhephase umzuschalten. Alternativ kann dieses Vollspektrumlicht in gängigen Lichtstärken ganz normal zur Beleuchtung genutzt werden, um quasi eine permanente Lichttherapie ganz nach Bedarf durchzuführen: Das frische Licht stärkt die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit, ohne dass gezielte Behandlungen notwendig wären. Insbesondere im Herbst lässt sich so die Stimmung an grauen Tage einfach aufhellen. Mehr Infos bei natur-nah.de – VollspektrumLicht

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    Herr Michael Grassegger
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    Wenn die Tage grau und kalt werden – Lichttherapie mit Vollspektrumlampen

    veröffentlicht auf Link im Web am 19. November 2015 in der Rubrik Presse - News
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