• Zum Jahresende hin macht man es sich zuhause gemütlich: Winterdekoration, Lichterketten und Kerzen sorgen für Weihnachtsstimmung und warme Gemüter. Das warme Licht birgt aber auch Gefahren. Trotz der

    20 Prozent aller Brandschäden passieren zur Weihnachtszeit
    Die Gothaer Statistik belegt, dass es vor allem im Dezember häufiger in den deutschen Wohnzimmern brennt: „Vergleicht man den Weihnachtsmonat mit dem Rest des Jahres, so ist im Dezember eine deutliche Häufung an Brandschäden zu erkennen, die fahrlässig verursacht wurden. Bis zu 20 Prozent aller gemeldeten Brandschäden in der Hausratversicherung fallen auf den letzten Monat des Jahres. Das ist seit 2010 jeweils ein Anstieg zwischen 39,4 und 64 Prozent im Vergleich zur durchschnittlichen Brandschadenzahl des restlichen Jahres,“ erklärt Stefan Benz vom Gothaer Schaden Controlling. Dazu zählen allerdings nur die gemeldeten Brände in der Hausratversicherung. Werden Adventskränze, Kerzen oder Lichterketten rechtzeitig selbst gelöscht, wird der kleine Schaden meist nicht gemeldet. Die Dunkelziffer ist somit wahrscheinlich noch höher.

    Das kann auch Feuerwehrmann Bernd Unke von der Feuerwehr Schwelm aus Erfahrung bestätigen: „Es ist auffällig, dass es im Winter häufiger brennt: Das liegt ganz klar an der vermehrten Nutzung von Lichterketten und Kerzen. Sind diese nicht ausreichend abgesichert oder man achtet nicht auf brennende Kerzen und leicht entflammbare Gegenstände, kann es schneller zu einem Wohnungsbrand kommen, als man denkt.“

    Sicher beleuchtet durch den Advent
    Der Verband der Feuerwehren in NRW gibt Tipps zum richtigen Umgang mit Kerzen und Lichterketten. Beim Schmücken des Weihnachtsbaumes sind letztere den echten Kerzen vorzuziehen. Empfohlen werden dafür sicherheitsüberprüfte Lichterketten mit VDE-Symbol (Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik e.V.). Außerdem sollte man vor allem bei LED-Lichterketten auf eine eventuelle Überlastung der Steckdosen achten. Auf keinen Fall sollten mehrere Steckerleisten miteinander verbunden werden.

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    Echte Kerzen sollten niemals ohne Aufsicht brennen, denn Unachtsamkeit ist Brandursache Nummer Eins. Besonders Gestecke, auf denen Kerzen befestigt sind, sollten nur brennen, wenn mindestens eine Person auf die Flammen achtet. So kann das Kerzenlicht rechtzeitig vor dem Herunterbrennen gelöscht werden. Empfehlenswert ist es außerdem, Kerzen nur auf einem festen, nicht brennbaren Untergrund anzuzünden. Zu vermeiden sind daher Papierservietten, Tischdecken aus Stoff oder Gestecke aus Holz. Auch der Luftzug ist nicht zu unterschätzen: Bei zu starkem Zug in Räumen können Flammen auf andere Gegenstände, wie beispielsweise Vorhänge überschlagen, was wiederum zu einem Wohnungsbrand führen kann. Auch auf die Gesundheit sollte geachtet werden: Kerzen rußen stärker, wenn sie im Luftzug stehen, was als schädlich für die Lunge gilt.

    Hilft, wenn’s brennt: Die Hausratversicherung
    Die Hausratversicherung trägt einen durch ein Feuer entstandenen Schaden, wenn beispielsweise der Weihnachtbaum abbrennt und Vorhänge, Möbel und sonstiges Inventar zerstört sind. Sollte eine Renovierung des verrußten Mobiliars erforderlich sein, ist dies ebenfalls abgedeckt. Ersetzt werden darüber hinaus alle Schäden, die das Löschwasser den Einrichtungsgegenständen zufügt – Weihnachtsgeschenke inklusive. Wird das Gebäude durch den Brand beschädigt, sollte die Wohngebäudeversicherung des Eigentümers dafür aufkommen.

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    Winterzeit ist Brandzeit: Bis zu 64 Prozent mehr Brandschäden im Dezember

    veröffentlicht auf Link im Web am 9. Dezember 2015 in der Rubrik Presse - News
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