• Chancen – Hohe Gewinne sind auch und vor allem mit Goldinvestments möglich. Seit Ende der letzten Hausse gab es keine so starken Anzeichen mehr für einen Ausbruch nach oben wie heute.

    BildVon 250 auf mehr als 1.900 Dollar in 10 Jahren, eine Versiebenfachung des ursprünglichen Werts – davon kann ein Grossteil aller Anleger ein Leben lang nur träumen. Dabei war genau dies zwischen 2001 und 2010 ganz einfach durch ein Investment in das absolut konservative physische Gold möglich. Von den Gewinnen, die sich mit nicht gerade wenigen Goldaktien haben realisieren lassen, ganz zu schweigen.

    Nach 2010 folgte erst einmal der grosse Absturz. Dieser hatte mehrere Gründe, ist aber vor allem in der nahezu unbegrenzten Gelddruckerei der Notenbanken, manipulativen Eingriffen in das Papier-Gold-System (Futurehandel) und einer stark aufgeblähten Goldförderung zu suchen, die das gelbe Metall zunächst einmal zu einem scheinbar unrentablen Investment machten.

    Nach der Konsolidierung kommt die nächste Hausse-Welle

    Ein weiterer Wendepunkt dann zu Beginn des Jahres 2016: Als viele Anleger nur noch darauf warteten, dass der Goldpreis die magische 1.000-Dollar-Marke nach unten durchschlagen würde, erfolgte plötzlich eine weitere Trendwende – gerade zu dem Zeitpunkt, als die US-Notenbank als erste der grossen Zentralbanken den Leitzins-Wettlauf nach unten durchbrach und wieder an der Zinsschraube drehte.

    Seitdem befindet sich der Goldpreis in einer leicht ansteigenden Seitwärtsbewegung, die jedoch nicht mehr lange Bestand haben dürfte. Denn seit dem Ende der letzten Gold-Hausse Ende 2010 gab es keine so starken Anzeichen mehr für einen Ausbruch nach oben wie jetzt.

    Dies lässt sich an folgenden Punkten festmachen:

    1. Charttechnik

    Charttechnisch läuft der Goldpreis aktuell in eine Keilformation, die üblicherweise am Ende des Abwärtstrends entsteht, weil der Abwärtsdruck nachlässt. Die langfristige Konsolidierung beim Gold wird genau dann zum Ende kommen, sollte der Goldpreis über 1300 Dollar steigen.

    Quelle: Bloomberg

    2. Goldhandel

    Der Handel an physischem Gold beträgt durchschnittlich gerade einmal 1 Prozent des Gold-Future-Handels. Sollte dieser Anteil nun steigen, weil mehr Käufer eine physische Lieferung verlangen, so würde das einen Goldpreisanstieg beschleunigen.

    3. Steigende Goldnachfrage

    Dass die Goldnachfrage steigt, ist bereits seit Ende 2015 zu beobachten. Die Bestände der großen Gold-ETFs haben insgesamt wieder angezogen. Ebenso ist bereits seit über drei Jahren zu beobachten, dass große Mengen an physischem Gold aus dem Westen über Scheideanstalten in der Schweiz in Richtung Osten, also gegen Asien transferiert werden.

    Seit März 2017 können nun auch Muslime am Goldhandel teilnehmen. So erhielt der größte Gold-ETF, der SPDR Gold Trust von der Accounting and Auditing Organization for Islamic Financial Institutions die Konformität mit den Scharia-Standards bescheinigt. Die Zulassung von Gold-ETFs und vergleichbaren Anlagemöglichkeiten in Übereinstimmung mit der islamischen Gesetzgebung könnte zu einer Erhöhung der Nachfrage um mehrere hundert Tonnen pro Jahr führen.

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    4. Sinkendes Goldangebot

    Der Produktionspeak ist beim Gold zunächst einmal überschritten. Das bedeutet, dass in den kommenden Jahren weniger Gold gefördert werden wird, als in den zurückliegenden. Der Grund dafür liegt auf der Hand: Seit spätestens 2012 waren die meisten Gold-Produzenten vor allem damit beschäftigt, die ausgeuferten Förderkosten zu reduzieren. Dabei wurden nicht nur unrentable Minen geschlossen, sondern quasi auch nichts mehr in die Entwicklung neuer Minen oder in die Exploration und Entdeckung neuer Vorkommen investiert.

    Quintessenz: hohes Gewinnpotential bei Goldaktien

    Immerhin ist es vielen Goldminen-Gesellschaften gelungen, wieder in die Gewinnzone zu kommen. Die durchschnittlichen Produktionskosten für eine Unze Gold liegen bei den Goldproduzenten mittlerweile zwischen 850 bis 950 Dollar. Bei einem Anstieg des Goldpreises würden die erzielbaren Margen entsprechend enorm ansteigen. Aufgrund der oben beschriebenen Fakten waren Goldaktien historisch nur selten so günstig bewertet wie zum heutigen Zeitpunkt.

    Ein Ausbruch des Goldpreises über 1300 Dollar kann entsprechend mit einer Anlage in Gold oder Goldminenaktien vollzogen werden. Dabei weisen Goldminenaktien analog zur ersten Dekade des 21. Jahrhunderts ein ungleich grösseres Gewinnpotenzial auf als Gold. Zu bevorzugen sind dabei kleine bis mittelgrosse Produzenten und Entwicklungsgesellschaften, die in den kommenden Monaten in Produktion gehen werden, wenngleich beachtet werden sollte, dass Investments in Einzelaktien immer ein erhöhtes Risiko darstellen.

    Unsere aktuellen Favoriten sind: Sibanye Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297484 Tahoe Resources, Mag Silver – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297474 , Minaurum Gold und Vendetta.
    Der Artikel stammt von * Dieter Lüscher ist Partner bei der Premium Strategy Partners AG, Zürich seit 2003. Seine Expertise beruht auf einer mehr als 20 jährigen Erfahrung im Edelmetallbereich.

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    Gold: Vier Gründe für einen Ausbruch nach oben

    veröffentlicht auf Link im Web am 6. Juni 2017 in der Rubrik Presse - News
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