Umweltfreundliche Präsentationssysteme für die Bio Messe 2010

Mittwoch, 16. Juni 2010 | Autor: julia-lac

Die Bio Messe 2010 in München steht für ökologische und nachhaltige Prozesse im Bereich Landbau, Essen und Trinken sowie Schönheit und Pflege. Dabei steht nicht nur die Verarbeitung im Vordergrund, sondern der gesamten Prozesse bis zum konkreten Endprodukt wird auf ökologische und nachhaltige Verarbeitung optimiert.

Selbst die Messe München agiert nach den Richtlinien eines neuen Ökologiekonzeptes. Durch Grünflächen und Photovoltaik-Anlagen sowie Regenwassernutzung wir der ökologische Gedanke auch weit über die Bio Messe hinausgetragen.
Um als Aussteller seine nachhaltigen Produkte und Dienstleistungen vorzustellen eignen sich umweltfreundliche Präsentationssysteme als Messesystem-Alternative.

Die Kölner Firma LA CONCEPT bietet mit der Green Line eine Vielzahl an umweltfreundlichen mobilen Messeständen. Mit den Rollup Displays und Bannerstands Green Screen und Bamboo können Präsentationssysteme aus 100% nachhaltig geerntetem Bambus verwendet werden. Durch diese schonende Erntemethode kann der Bambus innerhalb vier bis sechs Jahre wieder vollständig nachwachsen. Mit dem Green Screen Mag, dem ökologischen Prospektständer aus Bambus kann auch die Präsentation der Kataloge und Print-Informationen auf ökologische Weise erfolgen. Genau wie die anderen Präsentationssysteme der Green Line besteht er ebenfalls aus nachhaltig geerntetem Bambus.

Um das ökologische Messestandkonzept vollständig abzurunden bietet die Green Line eine Reihe von umweltfreundlichen Werbemitteln. Neben dem Schlüsselband aus 100% Baumwolle besteht das Schlüsselband PET aus recycelbarem PET Material. Mit dem Bio Kugelschreiber kann nach DIN EN 13432:2000-12 Verordnung eine vollständige Kompostierbarkeit garantiert werden. Das  wohl umweltfreundlichste Werbemittel der Kölner Firma LA CONCEPT ist der Logoapfel. Mittels Lasergravur wird das Logo auf die Schale gebrandet und kann selbstverständlich mit verzehrt werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.LA-CONCEPT.de und http://www.la-concept.de/landing/green-line-produkte.html

LA CONCEPT GmbH & Co. KG
Robert-Perthel-Str. 4-6
50739 Köln

E-Mail: info@LA-CONCEPT.de

Geschäftsführung
Ben Alexander Gondek, Björn Schaper, Oliver Fröstl

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Digitale Messestände für die Kiosk Europe Expo 2010

Dienstag, 8. Juni 2010 | Autor: julia-lac

Die Kiosk Europe Expo 2010 findet vom 15. Juni bis zum 17. Juni in den Hallen der Messe Essen statt. Dort findet die weltweit größte Fachmesse für die Selbstbedienungslösungen und Self-Service Produkte statt.

Die Kiosk Europe Expo bietet dabei einen Überblick über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Kiosklösungen und sorgt für ein profundes Verständnis für die Hintergrundtechnologien um alle Potenziale ausschöpfen zu können.

Überall dort, wo Kundenservice für den  Geschäftserfolg essentiell geworden ist, werden Kiosktechnologien eingesetzt. Dabei muss der Messestand auf Kiosk Europe Expo ebenfalls größten Kundenservice bieten.

Hier gilt es die Zielgruppe an den eigenen Stand zu holen und von den eigenen Ideen, Produkten und Dienstleistungen zu überzeugen.

Die digitalen Messestände der Firma LA CONCEPT aus Köln, mit einem Regionalbüro in Essen, bietet insbesondere für die Kiosk Europe Expo die optimalen Messestände und Messesysteme. Durch die Integration digitaler Komponenten  kann eine gezielte Interaktivität und Kommunikation mit der Zielgruppe erreicht werden. So können die Produkte und komplexen Hintergrundinformationen leicht Verständlich mit einer Vielzahl von Anwendungsbeispielen präsentiert werden.

Viele Systeme erlauben die Integration von Monitoren und Screens. Messestände und –systeme von Octanorm erlauben die flexible Einbindung von interaktiven Lösungen. So können mit Public Screens unterschiedliche Inhalte im Infotainment-, Edutainment- und Entertainment-Umfeld platziert werden. Mit interaktiven Event-Tools wie dem Air Touch Window und den interaktiven Bodenprojektionen kann die Aufmerksamkeit der Zielgruppe gewonnen werden. Die Bewegungen der Messebesucher werden in Aktionen auf der Projektionsfläche umgewandelt. So können selbst komplexe Informationen spielerisch übermittelt werden. Durch die vielfältigen Interaktionsmöglichkeiten können die Messebesucher Informationen gezielt abrufen und individuell auf ihre Bedürfnisse zuschneiden.

Die integrierte Erfolgsmessung ermöglicht eine exakte Analyse von vorgegebenen Parametern wie Blickkontakt und Verweildauer. Gleichzeitig könne mit Hilfe des Air Touch Windows und den interaktiven Bodenprojektionen auch Gewinnspiele am Messestand durchgeführt werden, so dass eine Vielzahl von Werbekontakten stattfinden kann.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.LA-CONCEPT.de und unter www.la-concept.de/digitale-kommunikation.html

LA CONCEPT GmbH & Co. KG
Robert-Perthel-Str. 4-6
50739 Köln

E-Mail: info [ at ]LA-CONCEPT.de

Geschäftsführung
Ben Alexander Gondek,
Björn Schaper,
Oliver Fröstl

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Rausch & Kollegen – Steuerberater Aschaffenburg

Dienstag, 4. Mai 2010 | Autor: admin

Das Motto der Steuerberater Kanzlei Karl-Heinz Rausch & Kollegen in Aschaffenburg ist: “Ihr Erfolg ist unser Ziel“.

Die Kanzlei begleitet Ihre Mandanten als unabhängige und kompetente Ratgeber bei allen steuerlichen und wirtschaftlichen Fragestellungen.

Die Fachgebiete umfassen:

  • Steuerberatung
  • Finanz- Lohn- und Anlagenbuchführung
  • betriebswirtschaftliche Beratung
  • Ärzteberatung
  • Controlling light
  • Beratung und Interessenvertretung
  • Wirtschaftsmediation

Als bestellter Rechtsbeistand runden diese Zusatzleistungen das Gesamtpakt der Steuerberater Kanzlei Rausch & Kollegen in Aschaffenburg ab.

  • rechtliche und steuerliche Vertragsberatung
  • Treuhänder
  • Testamentsvollstreckung
  • Gutachten

Steuerberatung ist Vertrauenssache. Wann können wir etwas für Sie tun?

Ihr Steuerberater Team Karl-Heinz Rausch & Kollegen in Aschaffenburg

Besuchen Sie uns im Web unter www.Rausch-Steuerberater.de

Unsere Anschrift lautet:
Steuerberatungsgesellschaft mbH
Karl-Heinz Rausch & Kollegen
Siemensstr. 23
63768 Hösbach
Tel: 06021/59650

Aussender:
Werbeagentur Mertinkat
Cottaweg 45b
22117 Hamburg

mertinkat [at] email . de

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Moderne Oberflächenreinigung schont Umwelt und Budget

Samstag, 6. März 2010 | Autor: seilfest

SEILFEST bietet neben der bewährten seilunterstützten Höhenarbeit jetzt auch die Reinigung mit einem Hochdruckgerät an.

Noch sind Böden und Wände mit einer grün-grauen Schicht überzogen. Organische Stoffe haben sich im Laufe der Jahre breit gemacht und Bodenplatten, Fassaden und andere Flächen erobert.

Mit Hilfe eines Hochdruckreinigungsgerätes macht SEILFEST jedoch kurzen Prozess.
Eine viereckige Haube (Maße 6 x 6, 17 x 14 oder 44 x 40 cm) wird auf die zu reinigende Fläche aufgesetzt und saugt sich ganz leicht an. Es entsteht ein Unterdruck. In der Haube beginnt ein Stab zu rotieren und spitzt Wasser mit Druck auf den Untergrund und reinigt diesen dadurch gründlich. Gleichzeitig wird das Dreckwasser abgesaugt und in einem Behälter aufgefangen und gereinigt.

„Der Einsatz unseres Hochdruckreinigers ist völlig unkompliziert und
reinigt zuverlässig. Der große Vorteil dabei ist, dass die Umgebung
nicht durch Spritzwasser beeinträchtigt wird. Daher eignet sich das
Gerät auch für die Reinigung von Innenräumen. Der normale Betrieb
kann fast ohne Einschränkungen weiterlaufen“, beschreibt
Geschäftsführer Holger Rafelt sein neues Arbeitsgerät.

Die Reinigungsmethode hat noch weitere Vorteile:
Sie ist umweltfreundlich, da keine Reinigungsmittel zum Einsatz kommen.
Der Druck reicht aus, um den Untergrund zu reinigen. Bei
hartnäckigem Schmutz, wie zum Beispiel Ölrückständen, kann das
Wasser auf eine Temperatur von 80 Grad Celsius erhitzt werden.
Durch die flächige Reinigung wird deutlich weniger Wasser
verbraucht, als bei einer punktuellen Reinigung mit einer
Hochdrucklanze. Und auch der Zeitaufwand ist geringer, als bei
anderen Methoden. Besonders profitieren Rafelt und sein Team
davon, dass die Reinigung horizontal und vertikal erfolgen kann. Die
Schläuche für den Zu- und Ablauf des Wassers sind 30 Meter lang,
so dass das Gerät am Boden bleiben kann, während die Arbeiter in
luftiger Höhe ans Werk gehen. Reicht die Schlauchlänge nicht bis
zum Dach oder in eine verwinkelte Ecke, kann das kompakte Gerät
auch auf gleiche Höhe gebracht werden.
Das abgesaugte Dreckwasser wird gefiltert und über einen weiteren
Schlauch gezielt abgelassen. Steine und grober Schmutz bleiben im
Filter zurück.

SEILFEST setzt das Gerät auch für die Brandsanierung und die
Entfernung von Schimmel, Farbe und Graffiti ein. Klinkerbauten
können auf diese Art und Weise ebenfalls schnell und gründlich
gereinigt werden und sehen hinterher wieder wie neu aus. Rafelt
empfiehlt, Klinkerfassaden anschließend zu hydrophobieren. Dabei
handelt es sich um eine Imprägnierung des Gesteins, um es Wasser
und Schmutz abweisend und beständiger zu machen.

Über SEILFEST:
SEILFEST wurde im Jahr 2000 von Holger Rafelt gegründet und
agiert als Experte auf dem Gebiet der gerüstlosen Höhenarbeit. Mit
Hilfe der alpinen Seiltechnik werden Arbeiten an schwer zugänglichen
Orten realisiert. Hierzu gehören Industriemontage, Installation,
Schadensdokumentation mittels Video und Foto, Wartung,
Instandsetzung, Sicherheit sowie Event- und Gebäudemanagement.

Die Technik von SEILFEST ist modern, innovativ und kurzfristig
verfügbar und kommt sowohl in der Industrie als auch in
Privathaushalten zum Einsatz. Unter anderem war SEILFEST schon
auf den Fernsehtürmen in Hamburg und Kiel, dem Kernkraftwerk
Lingen, im Neusser und Hamburger Hafen sowie in der Bremer
Universität im Einsatz. SEILFEST beschäftigt ein Team von vier fest
angestellten Mitarbeitern und kann für größere Projekte jederzeit
Personal aufstocken. Der Firmensitz ist die Hansestadt Hamburg.

Weitere Informationen im Internet unter www.Seilfest.de

Presse:
Bettina Scriba
Tel. : ++49 / 89 / 60034510
E-Mail: kontakt@bettina-scriba.de

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Effiziente Hafenlogistik als Wettbewerbsvorteil

Mittwoch, 3. März 2010 | Autor: bender

Damit ein Seehafen kommerziell erfolgreich ist, müssen die internen Prozesse in Bezug auf Leistung und die Schnelligkeit optimiert werden.

Das Management der Seehäfen ist somit aufgefordert,  für die Kundenzufriedenheit und die Effizienz der Prozesse zu sorgen. Eine leistungsfähige, anpassungsfähige Logistik mit all ihren Aspekten ist für ein Überleben und einen Erfolg eines Seehafens unabdingbar.

In Europa ist der Konkurrenzdruck besonders groß, weil die Häfen öfters sehr dicht beieinander liegen, wie beispielsweise Bremer Hafen und Hamburger Hafen. Auch im nördlichen Ostseeraum ist die Konkurrenz zwischen den Seehäfen sehr groß, so kämpfen die Häfen Helsinki, Riga und Tallinn für die Aufträge zur Abwicklung der Ost-West Güterströme.

Ein Hauptkostenfaktor in Seehäfen sind die langen Liegezeiten der Schiffe.
Hier liegt der Hafen vorn, der diese Kosten durch eine entsprechende Umschlagsgeschwindigkeit niedrig halten kann. Der maritim abgewickelte globale Güterverkehr im Bereich der Stückgüter wird zu einem großen Teil über Container abgewickelt. Für die kleineren Ladungen verwendet man spezielle Transportbehälter. Das Beladen und Löschen der immer größer werdenden Containerfrachter ist nur mit modernster Lagertechnik zu handhaben. Gleichzeitig muss die reibungslose An- und Abfuhr des Containeraufkommens gewährleistet werden.

Ein Problem, das der Hafen der Zukunft ebenfalls berücksichtigen muss, ist die Anbindung bis tief in das Hinterland. Hier wird der Seehafen im Wettbewerb vorne liegen, der dort Anlagen unterhält, die einen Service aus einem Guss anbieten. Containerbeladung, Verpackung, Versand, Lagerkapazitäten und schnellstmögliche Anbindung im besten Fall schon bis in die Nähe der Güterproduktion oder Verwertung. Solche Anlagen im Landesinneren schaffen eine besser planbare Logistik im Sinne des Seehafens. Wird dies mit einer entsprechenden Infrastruktur durchgeführt, beispielsweise Schiene statt Straße, profitiert auch der Umweltschutz.

Aussender:
BITO-Lagertechnik
Bittmann GmbH
Obertor 29
D-55590 Meisenheim

Kontakt (Zentrale)
Telefon: +49 (0) 67 53-1 22-0 (erreichbar Mo-Fr, 8 – 18 Uhr)
E-Mail: info@bito.de

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Folgen der Abwrackprämie

Dienstag, 2. Juni 2009 | Autor: admin

Die “Abwrackprämie” ist nicht der Weisheit letzter Schluss.

Auf den ersten Blick mag es vielleicht so aussehen, als sende die aktuelle Politik der Bundesregierung in Form der sogenannten “Abwrackprämie” zur Förderung des Neukaufs von Automobilen bei gleichzeitiger Verschrottung eines Altfahrzeuges die richtigen Signale an Wirtschaft und Kunden: vermeintlich “veraltete”, schadstoffbelastete Fahrzeuge würden durch diesen finanziellen Anreiz buchstäblich früher aus dem Verkehr gezogen und durch neue, “schadstoffärmere” Automobile ersetzt.

Bei näherer Betrachtung müssen sich alle Beteiligten allerdings sehr schnell einige berechtigte Fragen stellen:

  • Rechtfertigt der Rückgang von Schadstoffemissionen um wenige Prozentpunkte die massive Umweltbelastung durch eine Totalverschrottung?
  • Stehen die Einsparungsmöglichkeiten in einem gesunden Verhältnis zu den Lagerungs-, Transport- und Verwertungskosten der nunmehr nutz- und wertlosen Autowracks?
  • Setzen die oftmals atemberaubend archaischen Rohstofftrennungsverfahren in Verwerterländern wie Indien und China nicht ein Vielfaches der Schadstoffe in Umwelt und Atmosphäre frei, als es die Reparatur und weitere Nutzung der ursprünglichen Fahrzeuge in Europa für weitere fünf bis zehn Jahre getan hätte?

All diese ungeklärten Fragen legen die Schlussfolgerung nahe, bei all dem politischen Engagement ginge es mehr um die Ankurbelung der krisengeschüttelten Automobilindustrie als um echtes ökologisches Engagement. Dass eine organisierte Rückführung von großen Mengen funktionsfähiger Autoteile in den Strassenverkehr für die Umwelt besser verträglich ist als die historisch üblicherweise praktizierte, radikale Totalverschrottung, liegt demnach auf der Hand.

ecarsearchecarsearch.de haben es sich daher zur Aufgabe gemacht, das Auto auf effiziente Weise als
zweitgrößten Resourcenträger der westeuropäischen Transportinfrastruktur für Verwerter und Verbraucher
zu erschließen.
Über eine netzgestützte Datenbanklösung ist die Suchmaschine für gebrauchte Autoteile mit über 1500 Großhändlern, Werkstätten und sonstigen Vertragspartnern verknüpft.

Genau an dieser Stelle kann das Internet eine seiner größten Stärken ausspielen, nämlich die transparente und schnelle Suche nach der sprichwörtlichen Stecknadel im Heuhaufen. In der Vergangenheit mag es tausende Male zu der Situation gekommen sein, dass die von Kunden A in Stadt B gebrauchten Ersatzteile zwar zu günstigem Preis bei Werkstatt C im Landkreis D vorrätig waren, doch gab es ohne Anbieter wie ecarsearch.de keine systematische Möglichkeit, die beiden potentiellen Geschäftspartner miteinander in Kontakt zu bringen. Dank ecarsearch können nunmehr alle erforderlichen Ersatzteile gebraucht und dennoch in garantierter Qualität termingerecht angeliefert werden.

In Zeiten der globalen Finanzkrise wirken weitere Mechanismen, die ein Unternehmen wie ecarsearch an Bedeutung gewinnen lassen: Wenn jahrzehntelang als unantastbar geltende Automobilkonzerne ein vormals weitverzweigtes Netz von Lizenzhändlern und Vertragswerkstätten aus Kostengründen ausdünnen müssen oder gar selbst vor dem Ruin stehen, sind Autobesitzer und verbleibende Werkstätten um so mehr auf unabhängige Vertriebsnetzwerke für neue und gebrauchte Ersatzteile angewiesen. Wenn nun diese Automobilhersteller aus Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien oder gar Korea und Japan aus organisatorischen oder produktpolitischen Gründen nicht länger zur Auslieferung von Ersatzteilen in der Lage sind, nehmen Interessenten stattdessen ihre Autoteile gebraucht in Empfang, ohne auf Seriösität und Professionalität verzichten zu müssen.

Informationstechnologien können und müssen für den Umweltschutz eingesetzt werden. Zur Linderung der infrastrukturellen Probleme des beginnenden 21. Jahrhunderts, vor allem Klimawandel und Verknappung von Resourcen, leistet ecarsearch somit für den deutschsprachigen Raum einen nicht unwesentlichen Beitrag, den man als kostenbewusster Autofahrer mit grünem Gewissen wirklich ausnutzen sollte.

Abschließend bleibt zu hoffen, dass ecarsearch, seine Geschäftspartner oder zumindest Nachahmer die gute Idee weiter ausbauen und ins europäische Ausland verbreiten werden.

Weitere Infos finden Sie unter www.ecarsearch.de

Kontaktdaten und Aussender:
Kaputt-GmbH
Herr Köhler
Kimming 3
25348 Glückstadt

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Werbeagentur Mertinkat - Hamburg
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