• Vancouver (British Columbia). Bond Resources Inc. (CSE: BJB) (Bond oder das Unternehmen) freut sich bekannt zu geben, dass es positive metallurgische Ergebnisse erhalten hat, die darauf hinweisen, dass das mineralisierte Material von seinem Projekt Mary K Mine in der Nähe von Elk City (Idaho) einem herkömmlichen Schwerkraft- und Flotationsverfahren unterzogen werden kann.

    Vorarbeiten, die von Bureau Veritas Minerals Metallurgical Division (BV Minerals) durchgeführt wurden, zeigten, dass kombinierte Schwerkraft- und Flotationsgewinnungsraten von 96,3 Prozent Gold und 72,7 Prozent Silber bei einer Mahlgröße von P80 70 bis 90 Mikrometer erzielt werden können. Die 23-Kilogramm-Testprobe ergab 44,3 Gramm Gold und 16,7 Gramm Silber pro Tonne vor der Verarbeitung.

    Durch eine Schwerkraftkonzentration in einem Durchgang mit Reinigung wurden bis zu 78,5 Prozent Gold und 33,2 Prozent Silber in das Schwerkraftreinigungskonzentrat zurückgewonnen. Dieses Konzentrat enthielt bis zu 32,9 Kilogramm Gold und 8,2 Kilogramm Silber pro Tonne. Nach der Weiterverarbeitung der Schwerkraftberge durch einen Flotationsprozess erzielten die kombinierte Berge und das Konzentrat eine Goldgewinnungsrate von über 96 Prozent und eine Silbergewinnungsrate von über 71 Prozent.

    Wir sind mit diesen ersten metallurgischen Ergebnissen sehr zufrieden, sagte Joseph Carrabba, President und CEO von Bond Resources. Besonders bemerkenswert war die Tatsache, dass unsere 23-Kilogramm-Probe über 1,2 Unzen Gold pro Tonne enthielt und der Großteil des enthaltenen Goldes (78 Prozent) durch ein einfaches Schwerkraftverfahren gewonnen wurde, das das Gold auf einen Gehalt von nahezu 963 Unzen pro Tonne konzentrierte. BV Minerals hat erklärt, dass in regulären Anlagenbetrieben mittels kontinuierlicher Verarbeitung sogar noch höhere Gehalte vom Schwerkraftkreislauf erwartet werden können. Natürlich ist nach wie vor eine systematische metallurgische Studie erforderlich, um die Prozessbedingungen zu optimieren und die Planungsparameter einer Rückgewinnungsanlage zu ermitteln.

    Details der Testarbeiten

    Das metallurgische Programm wurde konzipiert, um die Eignung einer 23 Kilogramm schweren gold- und silberhaltigen Probe für herkömmliche Mineralaufbereitungsverfahren zu bewerten. Die Probe wurde vom Oberflächenausbiss des Erzgangs Mary K entnommen und ist zurzeit der beste Wert des Erzgangs, der erreicht werden kann.

    Details zu den Programmschritten und Schlussfolgerungen sind im Folgenden zusammengefasst bzw. dem von BV Minerals bereitgestellten Abschlussbericht entnommen:

    – Die 23-Kilogramm-Probe wurde getrocknet, zerkleinert und in zwei Zwei-Kilogramm-Proben geteilt.
    – Eine Probe wurde pulverisiert und mittels herkömmlicher 30-Gramm-Brandprobe und einer Analyse auf mehrere Elemente mittels ICP-OES/MS auf Gold untersucht. Gold wies einen Durchschnittswert von 44,32 Gramm pro Tonne und Silber von 16,7 Gramm pro Tonne auf.
    – Zur Bewertung der Auswirkungen der Partikelgröße auf die Rückgewinnungsrate wurden an zwei Mahlgrößen primäre Mahl- und Siebtests durchgeführt.
    – Es wurden zwei Stufen der Schwerkrafttrennung durchgeführt: eine gröbere Trennung durch den Knelson Gravity Centrifugal Concentrator, gefolgt von einer Reinigung durch manuelles Waschen.
    – Das gereinigte Konzentrat wurde mittels Brandprobe auf Gold und Silber analysiert und die saubereren und gröberen Berge wurden kombiniert und für Flotationstests eingereicht.
    – Der Schwerkraftkreislauf beseitigte 73,2 bis 78,5 Prozent des grobkörnigen Goldes in das Konzentrat, das einen Gehalt von bis zu 33 Kilogramm Gold pro Tonne aufwies. Die Silbergewinnungsrate belief sich auf 30,1 bis 33,2 Prozent.
    – Kinetische Schüttgut-Sulfid-Flotationstests an den Schwerkraftbergen wurden in fünf Stufen durchgeführt.
    – Die Produkte von jedem Flotationstest wurden auf Gold und Silber analysiert, wobei die Ergebnisse darauf hinweisen, dass zusätzlich 17,9 bis 23 Prozent feines Gold zu einem Sulfidkonzentrat gewonnen wurden.
    – Der Großteil des Goldes in den Bergen befand sich im ersten gröberen Konzentrat und wies einen Gehalt von bis zu einem Kilogramm Gold pro Tonne auf.
    – Die kombinierte Schwerkraft- und Flotationsgewinnungsrate belief sich auf über 96 Prozent, wodurch die Berge etwa 1,3 Gramm Gold pro Tonne ergaben. Die kombinierte Silbergewinnungsrate belief sich auf 71,8 bis 72,7 Prozent.
    – Die Probe war nicht anfällig für eine Mahlgröße im Bereich von P80 70 bis 90 Mikrometer.

    Qualifizierter Sachverständiger
    Die wissenschaftlichen und technischen Inhalte und Interpretationen in dieser Pressemitteilung wurden von Dr. Criss Capps, PhD., P.Geo., einem unabhängigen Berater von Bond Resources Inc., geprüft, verifiziert und genehmigt. Dr. Capps ist ein qualifizierter Sachverständiger (Qualified Person) gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects.

    Über Bond Resources: Bond Resources ist ein Mineralressourcenunternehmen, das die vertraglichen Rechte hinsichtlich des Erwerbs der Mine Mary K im Bergbaugebiet Elk City in Idaho besitzt. Das Unternehmen wird sein Hauptaugenmerk auf die kurzfristige Produktion und Wiederentdeckung der hochgradigen historischen Mine richten. Unter der Leitung von Branchenveteranen und mit Sitz in der bergbaufreundlichen Rechtsprechung des US-Bundesstaates Idaho kombiniert Bond Resources das technische Know-how von Branchenexperten mit einem transparenten Kommunikationsmodell zur Steigerung des Aktionärswerts.

    IM NAMEN DES BORDES

    (gez.) Joseph A. Carrabba
    Joseph A. Carrabba, President und CEO

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    Bond Resources meldet positive erste metallurgische Ergebnisse bei Projekt Mary K Mine

    veröffentlicht auf Link im Web am 10. Juni 2020 in der Rubrik Presse - News
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