• Gleich zu Beginn der diesjährigen neunten Saison, dem Internationalen Kindersozialprogramm von Gazprom, sprachen die jungen Teilnehmer aus mehr als 200 Ländern über ihren Beitrag zum Umweltschutz.

    Moskau/Berlin, 21. Mai 2021 – In einer Online-Challenge unter dem Motto „Auch kleine Schritte sind wichtig, um unseren Planeten zu retten“ stellten die jungen Teilnehmer von F4F in kurzen Videos ihren Beitrag zum Umweltschutz vor und forderten andere Kinder des Projekts auf, es ihnen gleichzutun. Die Challenge wurde in der ersten digitalen Zusammenkunft der jungen Spieler und Journalisten im Alter von 12 bis 14 Jahren am 15. Mai ins Leben gerufen.

    Für Leonardo Lewis aus Spanien, Madina Maysar aus Kasachstan, Mintoser Bahr aus Lybien und Nanihi Broseus aus Tahiti steht der Verzicht auf Plastiktüten und Plastikflaschen an oberster Stelle ihrer Aktivitäten. Asif Muhammad Rashid aus Sri Lanka und Dominic Kremberger aus Schweden achten auf einen sparsamen Umgang mit Wasser. Ananya Kamboj aus Indien und Mohamad Adam Faris aus Brunei nutzen öfter das Fahrrad als Transportmittel als ein Auto. Von vielen weiteren Teilnehmern werden sie in dem Aufruf unterstützt, verstärkt öffentliche Verkehrsmittel zu nutzen.

    Amnesh Rayamajni, ein junger Journalist aus Nepal, pflanzt Bäume; Mahfouz Jude aus Libanon, Vellaha Daors aus Albanien, Maksim Stepanowa aus Estland und Teo Bence Ronaszeki aus Ungarn setzen sich für Recycling und Mülltrennung ein. Yahia Fawwaz aus den Vereinigten Arabischen Emiraten ruft dazu auf, die Natur sauber zu halten und sie nicht zu zerstören. Weitere Vorschläge der jungen Menschen umfassen den sparsameren Umgang mit Energie und die stärkere Nutzung erneuerbarer Energien, den Verzicht auf chemische Düngemittel, das Kompostieren von Lebensmitteln und Gartenabfällen sowie die stärkere Nutzung nachwachsender Rohstoffe.

    Die Vorschläge einiger der jungen Teilnehmer von F4F können auf diesem Video https://youtu.be/bsK04TU0ZV8 angesehen werden.

    F4F setzt sich seit vielen Jahren für einen sorgsamen Umgang mit der Natur und der Umwelt ein und lenkt mit seinen Aktivitäten die Aufmerksamkeit auf dieses Thema. 2018 wurde die Tradition eingeführt, den Internationalen Teams der Freundschaft Namen bedrohter Arten zu geben. Mit dieser Initiative wird ein erhöhtes Bewusstsein für deren Schutz gefördert.

    In diesem Jahr nehmen unter anderem internationale Teams der Freundschaft mit den Namen „Chinesischer Alligator“, „Rotbeinige Krähe“, „Schwarzhai“, „Breitmaulnashorn“, „Manul“, „Sternnasenmaulwurf“, „Walduhu“, „Westlicher Langschnabeligel“ an der Football for Friendship eWorld-Championship teil. Diese wird vom 24.-29. Mai im digitalen Format auf dem Multiplayer-Simulator „Football for Friendship World“ (F4F World) ausgetragen. An ihr nehmen 32 Teams der Freundschaft mit Spielern aus mehr als 200 Ländern teil.

    Die Umweltinitiative von Football for Friendship zielt darauf ab, einen behutsamen Umgang mit der Natur zu fördern. Seit 2016 leisten die jungen F4F-Botschafter ihren Beitrag zum Naturschutz. So legten die Kinder den Garten der Freundschaft im Mailänder Trenno-Park an. Jedes der 32 internationalen Teams von Football for Friendship pflanzte einen Baum, und der 33. Baum wurde von Kindern mit Behinderungen von der Don Carlo Gnocchi Foundation gepflanzt.

    Während des F4F2018 transportierten mit Erdgas betankte Fahrzeuge die jungen Teilnehmer während der finalen Wettkämpfe im Rahmen von F4F durch Moskau, den damaligen Austragungsort. Nationalparks und Naturreservate auf der ganzen Welt darunter in Russland, den USA, Nepal und dem Vereinigten Königreich haben sich der Umweltinitiative von F4F inzwischen angeschlossen. 2019 führten verschiedene internationale Umweltorganisationen in der „Neun-Werte-Schule“ von F4F Workshops zum Thema Umweltschutz und Nachhaltigkeit durch. Zu den neun universellen Werten von F4F gehören: Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Sieg, Traditionen und Ehre.

    Teo Bence Ronaszeki, Ungarn: „Ich gehöre zum Team ,Meerechse‘. In meiner Familie kümmern wir uns um die Umwelt, indem wir den Verbrauch von Kunststoffen reduzieren und sie recyceln, statt sie wegzuwerfen. Wir verwenden zum Beispiel Metallflaschen. Anstatt Altpapier zu entsorgen, benutzen wir es für Notizen. Wir werfen kein Gemüse oder Obst weg, sondern kompostieren es im Garten.“

    Nanihi Broseus, Tahiti: „Anstelle von Plastikflaschen benutze ich eine wiederverwendbare Wasserflasche. Das ist praktisch, sieht cool aus und hilft mir, die Verwendung von Kunststoffen zu vermeiden. Es ist ein kleiner Schritt, aber er ist wichtig, um unseren Planeten zu schützen.“
    Asif Muhammad Rashid, Sri Lanka: „Ich leiste auch einen Beitrag zur Rettung unseres Planeten. Ich weiß, dass auch kleine Schritte wichtig sind, um ihn zu erhalten. Da Meere und Ozeane 97 Prozent der gesamten Wassermenge auf der Erde ausmachen, müssen wir den besten Weg finden, dieses Wasser zu nutzen. Ich mag auch Gartenarbeit, die meine Mutter mir beigebracht hat, als ich noch klein war. Bäume sind sehr wichtig. Je grüner es wird, desto gesünder wird unsere Umwelt.“

    Über Football for Friendship:
    Das Internationale Sozialprojekt für Kinder „Football for Friendship“ besteht seit 2013. Es wird von Gazprom organisiert. In den vergangenen acht Spielzeiten haben etwa 15 000 Kinder und Jugendliche aus mehr als 200 Ländern und Regionen an dem Programm teilgenommen. Über sechs Millionen Menschen unterstützen das Projekt.

    Jungen und Mädchen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren, darunter auch Kinder mit Behinderungen, nehmen als „Junge Spieler“ oder „Junge Journalisten“ an dem Projekt teil. „Junge Spieler“ repräsentieren verschiedene Länder und Kulturen. Sie beweisen, dass es nicht auf Nationalität, Geschlecht und körperliche Fähigkeiten ankommt, um ein Team zu sein. „Junge Journalisten“ berichten aus dem Internationalen Kinderpressezentrum über die „Football for Friendship“-Projekte. Alle ehemaligen Teilnehmer teilen ihre Erfahrungen auch später noch als „Junge Botschafter“ und treten für die universellen Werte ein, für die „Football for Friendship“ steht: Freundschaft, Gleichheit, Fairness, Gesundheit, Frieden, Hingabe, Sieg, Traditionen und Ehre.

    Im Jahr 2020 fand Football for Friendship erstmals im Online-Format statt. Auf einer eigens entwickelten digitalen Plattform kamen über 10.000 Spieler verschiedener Altersklassen zusammen. Diese Plattform wurde zum Stadion für internationale Kinderturniere und ein virtueller Trainingsplatz für jeden. Die Teilnehmer von Football for Friendship konnten sich internationalen und gemischten Teams anschließen und ihren Lieblingssport ausüben, ohne ihr Zuhause verlassen zu müssen.

    Offizielle Quellen im Internet:
    Fotos und Videos für die Medien: http://media.footballforfriendship.com
    Webseite: https://www.gazprom-football.com/football-for-friendship/
    Instagram: https://www.instagram.com/footballforfriendship/
    Facebook: https://www.facebook.com/FootballForFriendship/
    YouTube: https://www.youtube.com/user/FOOTBALL4FRIENDSHIP
    Wikipedia: https://en.wikipedia.org/wiki/Football_for_Friendship
    Twitter: https://twitter.com/f4fprogramme

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    Football for Friendship ist ein jährlich stattfindendes internationales Sozialprojekt für Kinder, das von dem Unternehmen Gazprom organisiert wird. Ziel des Programms ist es, Kindern und Jugendlichen die grundlegenden Werte zu vermitteln, für die der Fußball steht. Das Projekt wurde 2016 vom IABC (Internationaler Verband für Geschäftskommunikation) in der Kategorie soziale Unternehmensverantwortung mit dem Gold-Quill-Award gewürdigt. Der globale Betreiber des Programms ist die AGT Communications Group (Russland).

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    Football for Friendship 2021: Teilnehmer diskutieren über Umweltschutz und stellen in Online-Challenge ih

    veröffentlicht auf Link im Web am 21. Mai 2021 in der Rubrik Presse - News
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