• Vancouver, Kanada – 8. Februar 2022 – Trench Metals Corp. (das Unternehmen) (TSXV: TMC, FWB: 33H2) gibt bekannt, dass es nach Abschluss eines internen, zusammenfassenden Berichts zur Bewertung der vorigen Arbeiten zwei wichtige Urantrends auf dem Uranprojekt Higginson Lake im Norden von Saskatchewan identifiziert hat.

    Das Projektgebiet Higginson Lake besteht aus rund 5.900 Hektar und umfasst eine Erweiterung von 3.589 Hektar (siehe Pressemitteilung vom 26. Januar 2022), was eine Erweiterung in Streichrichtung der zwei Urantrends ist. Der interne Unternehmensbericht wurde von Exploration Facilitation Unlimited, Inc. erstellt und basierte auf einer Überprüfung der Bewertungsberichte für Saskatchewan sowie privaten Daten. Wie zuvor berichtet, beherbergt das Projektgebiet Higginson Lake durch historische Bohrungen angedeutete Ressourcen von 4.800.000 Pfund U308, die sich auf diese neu erworbenen Claims erstrecken.*

    Der nach Norden verlaufende Urantrend streicht ost-südöstlich der Charlebois Lake-Vorkommen zu den Dianne-Uranvorkommen mit Erweiterungen nach Südosten auf den kürzlich erweiterten Claims und erstreckt sich auf mehr als 7 Kilometer.

    Das Charlebois Lake-Vorkommen wurde nur geringfügiger moderner Exploration unterzogen und weist mehrere Hundert Meter an Aufschlüssen auf und ist die Quelle für die höchsten Analysewerte auf dem Konzessionsgebiet mit 1,57% U3O8. Das Gebiet mit den Pegmatitvorkommen ist von massivem gneissischem Granit unterzogen, der in eine Metasediment-Reihe intrudiert. Die Kontakte bestehen aus einer Zone mit Biotit-Injektionsgneis, Biotitschiefer und Granit mit einer Breite von bis zu 91 m. In Abständen in dieser Kontaktzone befinden sich sillähnliche Linsen feinkörnigen Biotit-Pegmatits von mehreren Metern Breite und hunderten Metern Länge. Die Radioaktivität in den Pegmatiten wird mit quarz- und biotitreichen Abschnitten assoziiert und ist wahrscheinlich auf Einsprenglinge feinkörnigen Uranits zurückzuführen. In unregelmäßigen Abständen sind in den Zonen gelbe Flecken zu entdecken.

    Der kürzlich erstellte interne Unternehmensbericht stellte fest: Von den 12 Uranvorkommen auf dem Projekt Higginson hat das Uranvorkommen Dianne die längste Streichlänge und Radioaktivität im Zusammenhang mit einer großen Struktur. Radioaktive Pegmatite wurden erstmalig 1949 in diesem Gebiet entdeckt und umfassen eine Reihe von radioaktiven Anomalien entlang eines größeren OSO-WNW-streichenden tektonischen Lineaments. Sehr umfangreiche Arbeiten wurden auf dem Dianne-Uranvorkommen abgeschlossen und umfassten Prospektion und Kartierung, radiometrische Vermessungen, magnetische Untersuchungen, Grabenziehen, Abtragung und Bohrungen. Allerdings wurden mit Ausnahme der teilweisen Abdeckung durch eine helikoptergestützte VTEM-Vermessung im Jahr 2008 keine modernen Explorationstechniken eingesetzt.

    Das Unternehmen konzipiert weiterhin ein aggressives Explorationsprogramm für 2022, das Aktivitäten umfassen wird, die auf neue Uranentdeckungen abzielen und die historischen Ressourcen auf dem Projektgebiet Higginson Lake auf 43-101-Standard aktualisieren und neue Anomalien auf Gorilla Lake weiter explorieren werden. Die Aktionäre werden in zukünftigen Pressemitteilungen auf dem Laufenden gehalten.

    Dr. Peter Born, P.Geo., ist der qualifizierte Sachverständige gemäß National Instrument 43-101, der die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung genehmigt hat und dafür verantwortlich ist.

    * Bei den oben aufgeführten historischen Mineralressourcenschätzungen wurden Kategorien angewendet, die nicht den aktuellen Definitionsstandards für Mineralressourcen und Mineralreserven des Canadian Institute of Mining, Metallurgy and Petroleum gemäß National Instrument 43-101 entsprechen. Kein qualifizierter Sachverständiger hat ausreichende Arbeiten durchgeführt, um die historischen Schätzungen als aktuelle Mineralressourcen zu klassifizieren, weshalb das Unternehmen diese als historische Mineralressourcenschätzungen behandelt. Die Leser werden darauf hingewiesen, dass die historischen Mineralressourcenschätzungen nicht bedeuten oder implizieren, dass beim Projekt wirtschaftliche Lagerstätten vorhanden sind.

    Über Trench Metals Corp

    Trench Metals Corp. ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf Uran konzentriert. Wir schaffen durch die Beteiligung an vielversprechenden Mineralexplorationsmöglichkeiten Werte für unsere Aktionäre. Unser Hauptziel besteht darin, verschiedene Projekte von der Entdeckung bis hin zur Produktion auszubauen. Mit dieser vertikal integrierten Strategie kann Trench Metals über den gesamten Lebenszyklus des Bergbauprozesses eine hervorragende Wertschöpfung für die Aktionäre erzielen.

    Trench Metals Corp. ist berechtigt, sich in der Uranregion Athabasca in Saskatchewan eine Beteiligung von 100 % an zwei äußerst vielversprechenden Uranprojekten zu sichern: Das Uranprojekt Higginson Lake erstreckt sich über eine Grundfläche von rund 5.900 Hektar und liegt 52 Kilometer nordöstlich der Stadt Stony Rapids; es ist über den Highway 905 und den Highway 964 erreichbar. Im Uranprojekt Higginson Lake lagern zwei angedeutete Reserven mit insgesamt 4.800.000 Pfund U308, die anhand von historischen Bohrungen ermittelt wurden. Das Uranprojekt Gorilla Lake umfasst eine Grundfläche von knapp 7.000 Hektar im Northern Mining District von Saskatchewan und liegt unweit der Uranlagerstätte Shea Creek. Die Region Athabasca beherbergt die mineralreichsten Uranlagerstätten der Welt und zeichnet für 18 % der weltweiten Uranproduktion verantwortlich.

    Nähere Informationen über das Unternehmen erhalten Sie per E-Mail unter info@trenchmetals.com oder auf der Website des Unternehmens unter www.trenchmetals.com.

    Für das Board,
    Trench Metals Corp.
    Simon Cheng, Chief Executive Officer

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    Trench Metals Corp
    Scott Davis
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    Trench Metals identifiziert Urantrends auf Uranprojekt Higginson Lake

    veröffentlicht auf Link im Web am 9. Februar 2022 in der Rubrik Presse - News
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