• Klar, wer auf ein Festival fährt und sich dort mehrere Tage aufhalten möchte, muss auch irgendwo schlafen können. Die beliebteste Variante: das Zelt!

    BildDamit hast du es nicht weit zu den Bühnen, befindest dich rund um die Uhr auf dem Festival-Gelände und hast deine Freunde die ganze Zeit um dich. Perfekt.

    Aber Vorsicht. Sparst du hier am falschen Ende und spielt der Wettergott bei eurem Festivalbesuch nicht mit, kann es sein, dass dir das Wasser schnell sprichwörtlich bis zum Hals steht.

    Das Zelt sollte nicht nur echt stabil sein, sondern auch entsprechend wasserdicht! Wie wasserdicht ein Zelt ist, bestimmt die Wassersäule. Je größer die Zahl der Wassersäule, umso besser.

    Die meisten Festivals gehen über zwei bis drei Tage. Da will man nicht den halben Tag mit dem Aufbau oder Abbau des Zeltes beschäftigt sein und etliche Acts verpassen. Das Ganze sollte flott gehen. Empfehlenswert sind daher gute Wurfzelte, die Stabilität, Wasserdichte und einen Aufbau in wenigen Sekunden bis Minuten ermöglichen.

    Dazu wirfst du das Zelt in die Luft, wodurch es sich entfalten kann. Danach befestigst du deine mobile Unterkunft mit Heringen ordentlich im Boden und fertig ist die Behausung für dein Festival!

    Wo stellt man das Zelt am besten auf?

    Seid ihr noch nicht so spät dran und könnt euch noch aussuchen, wo ihr eure Zelte für das Festival aufschlagt, hier ein paar Tipps.

    In der Nähe der Sanitäranlagen ist das Zelten durchaus praktisch, aber es wird irgendwann sehr wahrscheinlich auch sehr stinken. Auch Durchgangswege sind nicht unbedingt empfehlenswert.
    Ihr solltet es auch vermeiden, die Zelte direkt neben hohen Bäumen aufzuschlagen.

    Bei starken Gewittern und Böen könnten Äste herab brechen und auf das Zelt fallen. Vermeiden sollte man ebenfalls Senken auf dem Gelände. Bei starkem Regen sammelt sich hier nur zu gern das Wasser und du kannst aus dem Zelt heraus schwimmen.

    Ganz gut geeignet sind Plätze, die halbschattig sind und ein klein wenig erhöht liegen – beispielsweise in der Nähe von Büschen. So kann Regenwasser nicht so schnell in das Zelt dringen und du kannst dich auch mal Abkühlen, wenn es ein echt warmer Sommertag ist.
    Für den echten Hochsommer gibt es übrigens auch Wurfzelte, die die Hitze aufgrund einer speziellen Materialkombination halbwegs kühle halten und morgens auch kaum Sonnenlicht in das Zelt lassen – optimal, wenn du doch mal etwas ausschlafen möchtest.

    Die Innenausstattung

    Aber nicht nur das Zelt an sich ist super wichtig für ein gelungenes Festival-Wochenende. Auch die Innenausstattung spielt eine wichtige Rolle.

    Damit du nicht total verspannt und mit Kopf- und Nackenschmerzen aufwachst, sind aufblasbare Isomatten oder auch aufblasbare Betten immer eine super Sache. Du kannst es natürlich auch mit einer normalen Luftmatratze probieren. In der Regel geht denen aber häufig mal die Luft aus.
    Super wichtig ist auch ein guter Schlafsack. Nachts wird es auch im Hochsommer schon mal echt kalt!

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    Das Wurfzelt ist eine der praktischsten Erfindungen für das Camping in den letzten Jahren. Vorbei sind damit die ewigen Stunden des Zeltaufbaus. Zum Aufbau wird das Zelt in die Luft geworfen, wodurch es sich ganz einfach entfalten kann. Ermöglicht wird dies durch eine spezielle Technik. Aber auch in Sachen Stabilität und Wasserdicht stehen die Wurfzelte anderen Zeltarten in nichts nach.

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    Die perfekte Festival-Ausstattung – von Zelt, Standplatz bis Isomatte

    veröffentlicht auf Link im Web am 4. April 2017 in der Rubrik Presse - News
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