• Zwar ist die Zahl der Einbrüche in Deutschland zuletzt zurückgegangen. Aber sie bleibt hoch – Grund genug, den mechanischen Einbruchschutz an Fenstern und Türen zu verbessern.

    Bild116.450: So viele Einbrüche gab es laut Polizeilicher Kriminalstatistik im vergangenen Jahr in Deutschland. Zum Vergleich: 2015 waren es noch 167.136 registrierte Einbrüche. Doch dieser Rückgang ist kein Grund zur Beruhigung: Laut „Nicht bei mir!“ – Initiative für aktiven Einbruchschutz wird weiterhin alle zwei Minuten irgendwo in Deutschland eingebrochen. „Die Gefahr, Opfer eines Einbruchs zu werden, ist weiterhin sehr hoch. Für die Betroffenen bedeutet dies nicht nur zum Teil schwere Vermögensschäden. Sie werden oft auch psychisch stark belastet und können eine Immobilie nicht mehr bewohnen. Dieses Risiko gilt es bestmöglich zu reduzieren“, weiß Stephan Knaut. Der Tischlermeister führt gemeinsam mit seiner Frau Meike das Unternehmen Fenster Knaut (www.fenster-knaut.de) in Geilenkirchen seit mittlerweile 15 Jahren und ist in der ganzen Region gefragter Partner von Architekten, Bauherren, Bauunternehmen und mehr für alle Fragestellungen rund um hochwertige Fenster und Türen.

    Ein wichtiges Thema für ihn ist daher der Einbruchschutz. „Einbrecher benötigen in der Regel nur wenige Sekunden, um ein Standardfenster aufzuhebeln. Dafür genügt ihnen ein Schraubenschlüssel, der sich leicht verstecken lässt. Und auch die Haustür ist oft ein Risikofaktor, wenn sie keinen ausreichenden Einbruchschutz aufweist“, sagt Stephan Knaut. Er berät mit seinem Team Kunden dementsprechend bei Einbruchsschutzkonzepten und bindet dieses Thema grundsätzlich in die Arbeit ein – ob bei Modernisierungsprojekten oder bei Neubauten. „Wer sich mit der Haustür und neuen Fenstern befasst, sollte zwingend die Sicherheit beachten. Mechanische Schutzmaßnahmen halten Einbrecher ab, und die modernen digitalen Möglichkeiten der Zugangskontrolle erhöhen die Sicherheit zusätzlich“, betont der Handwerksmeister und Unternehmer.

    Bei einbruch­hemmenden Türen sind typische Schwachstellen wie Türblatt, Zarge oder Verglasung verstärkt, sodass sie Einbruchversuchen länger standhalten als herkömmliche Türen. Damit verliert der Einbrecher wertvolle Zeit und bricht sein Vorhaben in der Regel ab. Stephan Knaut empfiehlt mindestens die Widerstandsklasse RC2 nach DIN EN 1627. „Türen mit einer RC2-Verriegelung halten auch rabiaten Einbruchversuchen stand und werden von der Kriminalpolizei empfohlen“, weiß er aus der Praxis. Der Experte weist auch auf die Möglichkeit hin, die Haustür mit einem Finger-Scan auszustatten. Das sei eine hochinnovative Lösung, um unbefugten Zutritt zu unterbinden und der Gefahr von verlorengegangenen oder gestohlenen Schlüsseln vorzubeugen. Übrigens: Der Einbau von Türen ab der Widerstandsklasse RC2 können durch ein Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) günstig gefördert werden. Fenster Knaut berät Kunden beim Antragsprozess und kennt die Abläufe dabei.

    Förderfähig sind auch Fenster, Balkon- und Terrassentüren ab der Widerstandsklasse RC2. Diese zeichnen sich beispielsweise durch eine extra stabile Rahmenkonstruktion, Scheiben aus Sicherheitsglas, spezielle Sicherheitsbeschläge und abschließbare Griffe aus.

    Fenster Knaut arbeitet unter anderem mit dem österreichischen Premium-Hersteller Internorm zusammen und vertreibt die europaweit anerkannten Produkte als „[1st] window partner Gold Level“ in der Region exklusiv. Viele Fenster und Türen von Internorm sind mindestens nach der Widerstandsklasse RC2 klassifiziert, regelmäßig gibt es Aktionen mit besonderen Angeboten. Mehr dazu unter https://fenster-knaut.de/news.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Fenster Knaut GmbH
    Frau Meike Knaut
    An Fürthenrode 57
    52511 Geilenkirchen
    Deutschland

    fon ..: 02451 4845236
    web ..: http://www.fenster-knaut.de
    email : info@fenster-knaut.de

    Über Fenster Knaut GmbH

    Die Fenster Knaut GmbH aus Geilenkirchen ist führender Ansprechpartner für individuelle und hochwertige Türen und Fenster im gesamten Kreis Heinsberg und dem Raum Aachen. Gegründet vor 15 Jahren, wird der Meisterbetrieb Fenster Knaut heute von Meike und Stephan Knaut geführt. Im Fokus steht die fachgerechte Montage von Fenstern und Türen, die die Voraussetzung für einwandfreies und dauerhaftes Funktionen und eine lange Haltbarkeit ist. Fenster Knaut arbeitet federführend mit den renommierten Unternehmen Internorm, Topic, Kneer Süd und Roma zusammen und steht auf diese Weise für alle Fragestellungen von privaten und gewerblichen Kunden rund um Fenster, Türen, Rollladen und Raffstore zur Verfügung und kann die richtigen Antworten geben. Fenster Knaut ist einer der wenigen „First Windows Partner“ von Internorm, das als Trendsetter der Fenster- und Türenbranche in ganz Europa gilt. Meike und Stephan Knaut und ihr fachkundiges Team beraten Kunden bei Neubauprojekten und Altbaumodernisierungen sowie bei Pflege und Wartung der eigenen Produkte und sorgen so dafür, dass Eigentümer und Bewohner an den eingebauten Produkten größtmögliche Freude haben. Im eigenen Show Room in Geilenkirchen erhalten Kunden in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über die Produkte und können sich direkt vor Ort von den Fachleuten beraten lassen. Weitere Informationen unter www.fenster-knaut.de

    Pressekontakt:

    Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
    Herr Dr. Patrick Peters
    Heintgesweg 49
    41239 Mönchengladbach

    fon ..: 01705200599
    web ..: http://www.pp-text.de
    email : info@pp-text.de


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    Fenster und Türen: Einbruchschutz verbessern

    veröffentlicht auf Link im Web am 25. August 2018 in der Rubrik Presse - News
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