• Sparer geraten in Bedrängnis, denn ihr Geld kommt sie aufgrund der Niedrigzinslage teuer zu stehen. Was aber sind Alternativen? Ein Gespräch mit Theodor J. Tantzen, Prinz von Preussen Grundbesitz AG.

    BildSparguthaben verlieren real an Wert. Trotzdem bleiben Sparer den Banken treu. Wie erklären Sie sich das Phänomen, Herr Tantzen?

    Es geht eine breite Verunsicherung um! Die langersehnten, sicheren und hohen Renditen sind alles andere als sicher – das hat die Erfahrung der vergangenen Jahre mehr als anschaulich unter Beweis gestellt. Die Verunsicherung äußert sich in einer zunehmenden Risikoscheue der Anleger, die mittlerweile schon glücklich sind, wenn ihre Geldanlage nicht schmilzt.

    Sparen auf Nullzinsniveau?

    Eins dürfte klar sein: Immer mehr Banken – mittlerweile fast 200 im Bundesgebiet – haben das Nullzinsniveau erreicht, und das dürfte noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. An der Niedrigzinsphase wird sich in absehbarer Zeit nichts ändern. Die Konditionen für Spareinlagen und Tagesgeld werden sich weiter verschlechtern, und die Kaufkraft des Geldes unter Berücksichtigung der Inflationsrate wird weiter sinken, während die Banken ihre Liquidität aufstocken.

    Soll der Anleger denn überhaupt noch sparen?

    Zurzeit gibt es wohl nichts Schlechteres, als sein Geld auf dem Spar- oder Tagesgeldkonto zu deponieren, von notwendigen finanziellen Puffern mit direktem Zugriff einmal abgesehen. Alles was darüber hinausgeht, sollte sinnvoll investiert werden.

    Und worin soll investiert werden?

    Es gibt nach wie vor gute, einfache und günstige Produkte auf dem Markt, die eine adäquate Rendite bieten – ob Aktien, Anleihen oder Fonds. Natürlich gilt auch hier, dass das Renditeversprechen mit der Risikobereitschaft wächst, und man mitunter große Vorsicht walten lassen muss, wenn Berater vermeintlich „sichere“ hochrentable Anlagen vollmundig anpreisen.

    Was raten Sie, Herr Tantzen?

    Wer sichere, gute und zukunftsträchtige Kapitalanlagen sucht, sollte versuchen, sein Geld etwas breiter anzulegen. Wo, ist Geschmackssache – aber man sollte sich neben den bestehenden Risiken auf dem Markt nicht noch mehr Risiken durch unqualifizierte und unkalkulierbare Spekulationen einheimsen. Was allerdings überhaupt keine Option darstellt, ist sein Geld für 0,0 Prozent auf dem Tagesgeldkonto zwischenzuparken.

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    Drehen Sie den Spieß doch einmal um: Anstatt zuzuschauen, wie der Wert des Geldes schmilzt und mit diesem Schicksal zu hadern, sehen und ergreifen Sie die Chance, die sich in dieser Niedrigzinsphase bietet. Immobilien stellen für mich eine der besten Anlagen dar, beispielsweise in den Ballungszentren und Metropolen. Gerade auch zentrumsnahe Lagen mit ländlichem Charakter, in historischen Altbauten, werden künftig den Wohnungsmarkt dominieren. Das sehen wir beispielsweise an unserem Immobilienprojekt auf der Berliner Insel Eiswerder – in einem historischen Feurwerkslaboratorium. Diese Immobilien sind sehr begehrt und werden sicher nicht an Wert verlieren, ganz im Gegenteil. Und: Nach wie vor ist ein Ende der Niedrigzinsphase nicht in Sicht. Ein optimaler Zeitpunkt also, um zu investieren. Kaufen war noch nie so preiswert. Sparen ist teurer!

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    Prinz von Preussen Grundbesitz AG
    Herr Theodor J. Tantzen
    Fritz-Schroeder-Ufer 37
    53111 Bonn
    Deutschland

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    fax ..: 02 28-9 85 17-989
    web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
    email : info [at] prinzvonpreussen.eu

    Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

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    PR & Text Bureau Dipl.-Ing. Margit Schmitt
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    Niedrigzins – Risiko oder Chance?

    veröffentlicht auf Link im Web am 5. August 2014 in der Rubrik Finanzen
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