• Gebäudesicherheit- permanente Kontrolle der Dachlast auf Überlastung durch Schnee

    BildDer Einsturz der Eissporthalle in Bad Reichenhall im Jahre 2006 ist in unseren Köpfen nicht mehr präsent. Die letzten, sehr ruhigen Winter, wiegen uns in eine trügerische Sicherheit.

    Eine Brandmeldeanlage ist Vorschrift beim Bau einer Halle. Selbstverständlich hofft jedermann, dass diese niemals Alarm schlägt. Also wird hier eine Investition in die Sicherheit getätigt, mit der Hoffnung, diese nie zu benötigen. Die Überwachung der Flachdächer dagegen wird extrem vernachlässigt. Natürlich ist man froh, keine massiven Schneefälle zu erleben. Aber was ist wenn doch? Dann ist derjenige im Vorteil, der sein Dach mit einem Überwachungssystem versehen hat.

    Nicht klar ist vielen die Tatsache, dass aufgrund Temperaturen um den Gefrierpunkt, die Schneelast in kg/m² auf den Dächern eher zunimmt. Jeder kennt dieses Phänomen vom Schneeschaufeln. Der Schnee, der bei diesen Temperaturen fällt, besitzt ein extremes Gewicht, da er viel Nässe gebunden hat. Wir erleben nicht mehr die „harten“ und kalten Winter. In unseren Breitengraden bewegen sich nun einmal die Temperaturen im Winter um den Gefrierpunkt.

    Unsere Niederschläge sind unberechenbar geworden. Die Firma roofguards GmbH bietet mit Ihrem SchneelastWächter die Möglichkeit, die Schneelast auf den Dächern berechenbar zu machen.

    Der SchneelastWächter der Firma roofguards GmbH wurde entwickelt, um die Einsturzgefahr von Dächern rechtzeitig und einfach zu erkennen und Gegenmaßnahmen einleiten zu können. Das Gewicht der Schnee-Dachlast wird permanent gemessen. Die Messwerte werden ständig aktualisiert und protokolliert. Bei drohender Gefahr wird der Alarm per Email und SMS (optional) ausgelöst.

    Werbeanzeige

    Die dafür nötigen Grenzwerte können je nach Gebäude und Dachkonstruktion individuell eingegeben werden.Das System ist mittels eines GMS-Systems mit dem Internet-Datenportal verbunden. Die aktuelle Belastung pro m² kann hier bequem vom Schreibtisch aus abgelesen werden – ohne gefährliche Dachbegehungen.

    Gegenmaßnahmen können so rechtzeitig veranlasst werden. Die Einbindung verschiedener Standorte in das Internet-Portal ermöglicht es, alle Gebäude eines Unternehmens von einem zentralen Punkt aus zu überwachen. Die zusätzliche Einbindung in die vorhandene Gebäudeleittechnik ist ebenfalls möglich.

    Den Schneelasten auf Dächern wurde bisher nicht genug Augenmerk geschenkt. Im Gegensatz zur Lawinensituation gibt es keine qualifizierten Informationen über die Belastung durch die weiße Pracht. Der SchneelastWächter bietet nun die Möglichkeit zur direkten Überwachung der aktuellen Schneelast und dient als nützliche Entscheidungshilfe für die Verantwortlichen.

    Städte und Gemeinden könnten die ermittelten Daten und Aufzeichnungen öffentlich zugänglich machen und so mehr Transparenz für Ihre Bürger schaffen. Eine Möglichkeit dazu wäre z.B. die Einbindung der aktuell vorhandenen Schneelast auf der Internetseite der jeweiligen Städte oder Gemeinden. Das mag nicht nur den besorgten Anwohner beruhigen, sondern dem einen oder anderen Hausbesitzer auch einen Richtwert für seine eigenen Gebäude im Umkreis geben.
    Weitere Informationen unter:
    www.roofguards.de

    Über:

    roofguards GmbH
    Frau Anita Hascher
    Möhrenbachstraße 2
    84524 Neuötting
    Deutschland

    fon ..: 08671 998430
    web ..: http://www.roofguards.de
    email : anita.hascher@roofguards.de

    Pressekontakt:

    roofguards GmbH
    Frau Anita Hascher
    Möhrenbachstraße 2
    84524 Neuötting

    fon ..: 08671 998430
    web ..: http://www.roofguards.de
    email : anita.hascher@roofguards.de


    Bitte beachten Sie, dass für den Inhalt der hier publizierten Meldung nicht der Betreiber von Link-im-Web.de verantwortlich ist, sondern der Verfasser der jeweiligen Meldung selbst. Weitere Infos zur Haftung, Links und Urheberrecht finden Sie in den AGB.

    Sie wollen diesen Beitrag verlinken? Der Quellcode lautet:

    Schneelast-Warnsystem soll Unglücke vermeiden

    veröffentlicht auf Link im Web am 24. November 2015 in der Rubrik Presse - News
    Content wurde 151 x angesehen