• Jetzt ist die schönste Zeit im Jahr. Viele Leute nutzen diese Zeit um mit dem Auto in den Urlaub zu fahren. Passen Sie gut bei den Mautstraßen auf.

    BildRosenheim – Urlaubszeit ist Reisezeit. Das erlebt man oft an den überfüllten Straßen und den Wartezeiten im Stau. Die Gegebenheiten in Deutschland kennt man. Aber wie sieht es in unseren benachbarten Ländern aus? Hier wird häufig Maut fällig. Damit Sie das Wissen, wie Sie sich in den Ländern verhalten erhalten Sie einen kurzen Überblick.

    ?Frankreich

    Unsere Nachbarn in Frankreich teilen Ihre Fahrzeuge entsprechend der Höhe in verschiedene Klassen ein. Feste Aufbauten (etwa Aggregate von Klimaanlagen) werden dabei mit eingerechnet, Antennen und Dachboxen zählen nicht. Allerdings kann es an den elektronischen Zahlstellen zu falschen Höhenmessungen kommen, zum Beispiel bei Wohnmobilen mit Dachgepäck. Dadurch wird das Fahrzeug in eine höhere und somit teurere Kategorie eingestuft.
    Prüfen Sie die ermittelte Kategorie sofort und rufen Sie im Zweifelsfall über die Gegensprechanlage das Mautpersonal heran, um den Fehler zu klären! Sollte sich das Problem wegen Sprachschwierigkeiten nicht lösen lassen, können Sie die Gebühren-Quittung und eine Kopie des Fahrzeugscheins bei der Autobahnbetreibergesellschaft einreichen, um die fehlerhafte Buchung zu reklamieren.

    ?Slowenien?

    Mautfrei durch Slowenien? Das ist praktisch unmöglich. Die freien Routen werden oft durch mobile Straßensperren unterbrochen, die Reisende auf vignettenpflichtige Strecken umleiten.
    Für die Kosten gibt es auch hier verschiedene Kategorien. Die meisten Pkw fallen in die Kategorie 2A (zulässiges Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen, Höhe an der Vorderachse unter 1,30 Meter). Für sie kostet die Maut 30 Euro pro Monat. Ist das Auto an der Vorderachse mehr als 1,30 Meter hoch, fällt es in Kategorie 2B (60 Euro pro Monat). Das gilt zum Beispiel für einen VW Bus.
    Wohnmobile gehören dagegen wie normale Pkw in die günstigere Kategorie 2A. Leider wird oftmals vor Ort nicht klar erkennbar, in welche Kategorie das eigene Auto gehört. Deshalb sollten Sie sich schon vor Antritt der Reise genau informieren.

    ?Polen?

    Autobahnen sind generell mautpflichtig. Für alle Fahrzeuge mit mehr als 3,5 Tonnen (zulässigem) Gesamtgewicht, Caravan und Gespanne mit Zugfahrzeug wird auch auf Schnell- und Bundesstraßen eine Maut kassiert. Außerdem brauchen diese Fahrzeuge einen Transponder zur elektronischen Erfassung und Bezahlung.
    Tipp: Wer am Urlaubsziel nur das Zugfahrzeug nutzt (und der Caravan bleibt auf dem Campingplatz), sollte den Transponder deaktivieren. Sonst zahlt man doppelt. Eventuell anfallende Mautgebühren kann man dann an den Mautstationen bar bezahlen.

    ?Portugal?

    Die Autobahnen in Portugal sind überwiegend gebührenpflichtig. Da auf den meisten Strecken nur elektronisch bezahlt werden kann, benötigen die Fahrzeuge einen Transponder.
    Allerdings gibt es auch Mietwagen ohne Transponder. Bei ihnen wird das Kennzeichen zunächst gespeichert, bis die Gebühr in einer Postfiliale bezahlt wurde. Das ist allerdings erst 48 Stunden nach der letzten Fahrt durch ein Mautportal möglich. Wer bereits vorher wieder abreist, hat dann keine Möglichkeit, die Gebühren ordnungsgemäß zu bezahlen. Achten Sie deshalb beim Ausleihen eines Mietwagens darauf, dass er einen Transponder hat.

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    ?Ungarn?

    Für Pkw gilt die Vignetten-Kategorie D1, für Wohnmobile und Kleinbusse die neue Kategorie D2. Der Preis für eine Jahresvignette ist bei beiden Kategorien gleich (135 Euro), Unterschiede gibt es allerdings bei den Kurzzeitversionen: Für Pkw kosten sie 9,40 Euro (10 Tage), für Wohnmobile und Kleinbusse mit mehr als sieben Sitzen ungefähr das Doppelte (18,70 Euro).

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    Über:

    MPU Wolff
    Herr Thomas Wolff
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    83071 Stephanskirchen
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    Gefährliche Urlaubs-?MAUT?-Fallen in ?Europa?

    veröffentlicht auf Link im Web am 30. September 2016 in der Rubrik Presse - News
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