• Sollen Schüler in den Ferien lernen oder sich erholen? Die Frage sorgt nicht selten für heftige Diskussionen. Der VNN hilft Eltern, die richtige Entscheidung zu treffen.

    Nach dem Schuljahr und dem Endspurt in den letzten Wochen vor den Zeugnissen sollten sich die Schüler erst mal eine Auszeit nehmen, ihre Freizeit genießen, sich ihren Hobbies widmen und Zeit zur Erholung haben, empfiehlt Dr. Cornelia Sussieck, Vorsitzende des Bundesverbands Nachhilfe- und Nachmittagsschulen e. V. (VNN).

    Sind die Schüler nach dieser Phase wieder fit und aufnahmebereit, können sie sich auch wieder mit dem Schulstoff beschäftigen. „Es ist sinnvoll, die sechswöchigen Ferien für beides zu nutzen – Erholung und Lernen“, so Sussieck.

    Wie intensiv die Vorbereitung aufs neue Schuljahr in den Ferien sein soll, hängt von den Schulnoten und den Zielen der Schüler ab: Schüler, die im zurückliegenden Schuljahr Wissenslücken hatten, die sich sogar in schlechten Noten widergespiegelt haben, sollten die Ferien nutzen, um diese Lücken zu schließen und den Anschluss an die Klasse zu finden. Ferienkurse sind aber auch ideal für Schüler, die sich verbessern wollen, weil sie einen guten Abschluss machen möchten.

    Sie können mit individuell auf ihre Wünsche zugeschnittenen Ferien-Programmen ihre Ziele erreichen. „Die Mitglieder des VNN bieten fast alle Kurse an, in denen sich die Schüler aufs neue Schuljahr vorbereiten können, um ihnen den Start zu erleichtern“, erklärt Sussieck. Vor allem in den letzten beiden Wochen der Ferien helfen diese Angebote, wieder in den Lernrhythmus zu kommen, den Schulstoff zu festigen und zu vertiefen. Für Schüler, die nach den Ferien eine weiterführende Schule besuchen wollen, kann es hilfreich sein, sich schon in den Ferien in Kleingruppen auf den Übertritt vorzubereiten. Einzel- und Intensivkurse bieten sich an, um Defizite in einzelnen Fächern auszugleichen.

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    Der Vorteil der Sommerkurse: Sie finden ohne Leistungsdruck und Angst vor der nächsten Klausur statt. Und auch die Erholung kommt nicht zu kurz. Denn wenn die Schüler eine Doppelstunde am Tag lernen, bleibt noch genügend Zeit für Hobbies, Freunde und Freizeit.

    Über:

    Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen (VNN)
    Frau Dr. Cornelia Sussieck
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    74706 Osterburken
    Deutschland

    fon ..: 02235691081
    web ..: http://www.nachhilfeschulen.org
    email : sussieck@nachhilfeschulen.org

    Der VNN wurde 1998 als Interessenverband Nachhilfeschulen e.V. gegründet und ist der einzige Verband der Nachhilfe-Branche. Der VNN setzt sich für mehr Transparenz und verlässliche Qualität in der institutionellen Nachhilfe ein. Die ihm angeschlossenen Nachhilfeinstitute stehen für hohe Qualitätsstandards und die individuelle Förderung von Schülerinnen und Schülern in Kleingruppen oder Einzelunterricht. Dies gibt Eltern, Kindern und Jugendlichen Sicherheit und Orientierung. Der VNN vertritt die Interessen seiner Mitglieder gegenüber der Politik und in der Öffentlichkeit und fördert den vertrauensvollen Dialog zwischen Schule, Politik und Wirtschaft. Sitz des Bundesverbandes ist Erftstadt. www.nachhilfeschulen.org.

    Pressekontakt:

    Bundesverband Nachhilfe- und Nachmittagsschulen
    Frau Dr. Marion Steinbach
    Stresemannstr. 12
    53840 Troisdorf

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    web ..: http://www.nachhilfeschulen.org
    email : m.steinbach@nachhilfeschulen.org


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    Fit für den Schulstart – Ferien clever nutzen

    veröffentlicht auf Link im Web am 27. Juni 2017 in der Rubrik Presse - News
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