• Vancouver, British Columbia – 6. Juli 2020 – Das auf klinische Prüfungen spezialisierte Pharmaunternehmen WPD Pharmaceuticals Inc. (CSE: WBIO)(FWB: 8SV1) (das Unternehmen oder WPD) freut sich bekannt zu geben, dass die Firma Moleculin Biotech Inc. (Moleculin), welche die Wirkstoffe Annamycin und WP1066 für bestimmte Länder – vor allem in Europa – in Sublizenz an WPD vergeben hat, jeweils am 25. Juni, am 1. Juli und am 2. Juli 2020 über Neuigkeiten zu diesen Wirkstoffen berichtete.

    Am 25. Juni informierte Moleculin über seine Präsentation im Rahmen der zwischen 22. und 24. Juni 2020 abgehaltenen Jahreshauptversammlung der American Association of Cancer Research (AACR) mit dem Titel Targeting Cancer Sanctuary Sites: A Novel Approach to the Treatment of Lung Localized Tumors. Diese Präsentation lieferte einen Überblick über die bestehende Datenlage, wonach in einem Mäusemodell die einmalig hohe Aufnahme und Retention von Annamycin in der Lunge zu einer konsequent hohen In-vivo-Aktivität gegen eine breite Palette von in der Lunge lokalisierten Tumoren führt.

    Die Pressemeldung von Moleculin vom 25. Juni 2020 finden Sie hier. – shorturl.at/npBV5

    Am 1. Juli 2020 gab Moleculin bekannt, dass in einem von Experten geprüften Beitrag im Fachmagazin Clinical Cancer Research (Clin Cancer Res June 30 2020 DOI:10.1158/1078-0432.CCR-19-4092) darüber berichtet wurde, dass bei Mäusen, denen menschliche Hirntumorzellen implantiert worden waren, der von Moleculin entwickelte STAT3-Inhibitor WP1066 in Kombination mit einer herkömmlichen Strahlentherapie des gesamten Gehirns zu langfristigem Überleben führte und die mediane Überlebensdauer im Vergleich zur Monotherapie steigerte. Die Studie wurde von Lead Author Martina Ott, Ph.D., Dozentin für Neurochirurgie, Senior Author Amy Heimberger, M.D., Professorin für Neurochirurgie, und einem Forscherteam des MD Anderson Cancer Center der University of Texas durchgeführt. Den Originalbeitrag finden Sie hier. – shorturl.at/arKSY

    Die Pressemeldung von Moleculin vom 1. Juli 2020 können Sie hier – shorturl.at/quxzO nachlesen.

    Am 2. Juli 2020 gab Moleculin bekannt, dass der Firma für die in der Europäischen Union durchgeführten Studien die inkrementelle (schrittweise) Dosissteigerung bei Gabe von Annamycin von 30 mg/m2 pro Kohorte auf 60 mg/m2 pro Kohorte genehmigt wurde. Moleculin erachtet die bisherige Behandlungsdosis im Rahmen der klinischen Studien als subtherapeutische Dosierung. Der erste Patient in der aktuellen Studienkohorte wurde mit einer Dosis von 240 mg/m2 behandelt und es konnten keine Hinweise auf eine Kardiotoxizität oder auf sonstige dosislimitierende Toxizitäten gefunden werden. Sobald zwei weitere Patienten erfolgreich mit dieser Dosis behandelt wurden, wird Moleculin nach eigenen Angaben der nächsten Kohorte eine Dosis von 300 mg/m2 verabreichen. Angesichts dieser zeitlichen und dosisbezogenen Erwartungen geht Moleculin davon aus, dass die Dosierung in Europa im Jahr 2020 weiter gesteigert werden kann und im Jahr 2021 eine empfohlene Phase-II-Dosis genehmigt wird.

    Die Pressemeldung von Moleculin vom 2. Juli 2020 finden Sie hier. – shorturl.at/awxCR

    WPD hat keine eigene unabhängige Bestätigung von Annamycin und WP1122 durchgeführt und verlässt sich bei der Bereitstellung dieser Informationen an die Aktionäre von WPD ausschließlich auf die auf die in den Pressemitteilungen von Moleculin vom 25. Juni, 1. Juli und 2. Juli 2020 enthaltenen Informationen.

    Über WPD Pharmaceuticals
    WPD ist ein biotechnologisches Forschungs- und Entwicklungsunternehmen mit dem Schwerpunkt Onkologie und Virologie, d.h. Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln mit biologischen Verbindungen und kleinen Molekülen. WPD verfügt über 10 neuartige Arzneimittelkandidaten, von denen sich 4 in der klinischen Entwicklung befinden. Diese Arzneimittelkandidaten wurden an Institutionen wie der Mayo Clinic und der Emory University erforscht und WPD arbeitet derzeit mit der Wake Forest University sowie führenden Krankenhäusern und wissenschaftlichen Zentren in Polen zusammen.

    WPD hat Lizenzverträge mit Wake Forest University Health Sciences und zwei börsennotierten US-Unternehmen abgeschlossen, die WPD jeweils eine exklusive, gebührenpflichtige Unterlizenz für bestimmte Technologien des Lizenzgebers gewähren. Solche Vereinbarungen gewähren WPD u.a. bestimmte Forschungs-, Entwicklungs-, Herstellungs- und Vertriebsrechte. Das Gebiet, auf das sich die Unterlizenzen von CNS Pharmaceuticals und Moleculin Biotech beziehen, schließt 30 Länder in Europa und Asien ein, darunter auch Russland.

    Für das Board:
    ‚Mariusz Olejniczak‘
    Mariusz Olejniczak
    CEO, WPD Pharmaceuticals

    Ansprechpartner:
    Investor Relations
    E-Mail: investors@wpdpharmaceuticals.com
    Tel: 604-428-7050
    Web: www.wpdpharmaceuticals.com

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    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die sich auf Aktivitäten, Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, die nach Erwartung des Unternehmens in Zukunft eintreten werden oder eintreten können. Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemeldung gehören, dass das spezifische Targeting von GBM-Zellen durch WPD101 eine selektive Beseitigung von Tumorzellen durch von Bakterien-Toxinen induzierte zytotoxische Effekte ermöglicht, ohne dass normale Zellen beeinträchtigt werden; dass die Herstellung für die Entwicklung einer Verabreichung der Medikamentenformulierung voraussichtlich innerhalb eines Jahres abgeschlossen wird, sodass wir mit klinischen Studien am Menschen beginnen können; und dass die Arzneimittel von WPD zu neuartigen Behandlungstherapien für Krebserkrankungen entwickelt werden können. Diese zukunftsgerichteten Aussagen spiegeln die aktuellen Erwartungen des Unternehmens wider, die auf den dem Management derzeit zur Verfügung stehenden Informationen basieren, und sind einer Reihe von Risiken und Unsicherheiten unterworfen, die dazu führen können, dass die Ergebnisse wesentlich von den Prognosen abweichen. Die Faktoren, die dazu führen können, dass die zukunftsgerichteten Aussagen nicht realisiert werden, beinhalten: dass Mitbewerber und andere Dritte ein erteiltes Patent erfolgreich anfechten und dass das Patent für ungültig erklärt werden könnte; dass wir nicht in der Lage sind, ausreichende Mittel für unsere Forschungsarbeit aufzubringen; dass unsere Arzneimittel keine positive Behandlung bieten oder dass sie trotz positiver Therapieergebnisse schädliche Nebenwirkungen haben; dass Mitbewerber bessere oder billigere Arzneimittel entwickeln können; und dass wir möglicherweise nicht in der Lage sind, die behördliche Zulassung für die von uns entwickelten Arzneimittel zu erwirken. Die Leser sollten die Risikoerklärung einsehen, die regelmäßig in den auf SEDAR (www.sedar.com) veröffentlichten Unterlagen des Unternehmens enthalten ist. Obwohl das Unternehmen der Auffassung ist, dass die Annahmen, die diesen zukunftsgerichteten Aussagen zugrunde liegen, angemessen sind, stellen solche Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und man sollte sich dementsprechend nicht auf sie verlassen. Es kann nicht gewährleistet werden, dass sich zukunftsgerichtete Aussagen als richtig erweisen. Diese zukunftsgerichteten Aussagen gelten zum Datum dieser Pressemeldung und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, diese zu aktualisieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben.

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    veröffentlicht auf Link im Web am 6. Juli 2020 in der Rubrik Presse - News
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